Bautagebuch zum Neubau des Feuerwehrhauses

Um den wachsenden Aufgaben der Feuerwehr gerecht zu werden reichen die Kapizitäten des mitlerweile über fünfzig Jahre alten Feuerwehrhauses nicht mehr aus. Ein Anbau Anfang der 80er Jahre eine zusätzlich Fahrzeughalle in den 90er Jahren halfen provisorisch die Zeit zu überbrücken. Allerdings stieß man immer wieder an Grenzen und Schwierigkeiten, die einen Neubau unumgänglich machen.

Zum 125jährigem Jubiläum im Jahre 2005 kam der Stein ins Rollen. Bei der Festrede forderte der damalige Stadtbrandmeister Rainer Will, mit Planungen für Neubau zu beginnen. Nach sechs Jahren Planung, Ausschreibung, der Diskussion um den optimalen Standort konnte endlich mit dem Bau begonnen werden. An dieser Stelle kann nun verfolgt werden, wie die Baustelle sich vom Spatenstich bis zur Fertigstellung verändert.


20.09.2012 - Bericht aus der HAZ vom 17.09.2012
Bericht der HAZ Redaktion Sarstedt Bericht der HAZ Redaktion Sarstedt
Copyright by Meik Gerecke Copyright by Meik Gerecke
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Hier berichtet die Hildesheimer Allgemeine Zeitung über den Umzug der Feuerwehr Sarstedt in ihr neues Feuerwehrhaus (Bilder HAZ und Meik Gerecke).

07.09.2012
großer Schulungssaal großer Schulungssaal
JF-Raum JF-Raum
Funkraum Funkraum
Kommandoraum Kommandoraum
 
so langsam wird es wohnlich im Obergeschoss. Für den Schulungsraum, Kommandoraum und dem Jugendfeuerwehrraum sind die Stühle und Tische eingetroffen und im Funkraum steht das Gerüst für die Funkarbeitsplätze.

02.09.2012 - Der Umzug steht kurz bevor
 

21.07.2012
Flur 1.OG Flur 1.OG
Flur EG Flur EG
Waschhalle Waschhalle
Fahrzeughalle Fahrzeughalle
Fahrzeughalle Fahrzeughalle
Stiefelwaschanlage Stiefelwaschanlage
 

11.07.2012
 

04.07.2012
Fahrzeughalle Fahrzeughalle
Jugendfeuerwehr-Raum Jugendfeuerwehr-Raum
Waschhalle Waschhalle
Atemschutzpflegestelle Atemschutzpflegestelle
 

27.06.2012 - Es dauert nicht mehr lange
Flur EG Flur EG
Eingangsbereich Eingangsbereich
Fahrzeughalle Fahrzeughalle
 

18.06.2012 - Stellprobe und Alarmfahrt
 
Das neue Feuerwehrhaus und die Fahrzeuge treffen dass erste mal bei einer Stellprobe aufeinander. Um die Absauganlage, die Ladesteckdosen und die Fahrhilfslinien korrekt anbringen zu können, wurde am Montag bei strahlendem Sonnenschein der gesamte Fuhrpark zum neuen Feuerwehrhaus verbracht. Mitten bei der Stellprobe kam es auch gleich zum ersten Alarm. Sturmschaden in der Brückenstraße. Damit hat das Tanklöschfahrzeug seine erste Blaulichtfahrt hinter sich.

15.06.2012
aus der Ferne aus der Ferne
Übungsturm Übungsturm
Rückseite Rückseite
Rückseite Rückseite
Rückseite Rückseite
Rückseite/Alarmeingang Rückseite/Alarmeingang
WC WC
Fahrzeughalle Fahrzeughalle
 

24.05.2012
 

20.05.2012
 

12.05.2012
 

10.05.2012 - Reges treiben auf der Baustelle
 

05.05.2012 - Besichtigung durch die Ortsfeuerwehr
Rückseite und Parkplatz Rückseite und Parkplatz
Fahrzeughalle Fahrzeughalle
Funkraum Funkraum
Kommandoraum Kommandoraum
Schulungsraum Schulungsraum
Treppenhaus Treppenhaus
Elektroraum Elektroraum
Lager 1 Lager 1
Waschhalle Waschhalle
Haupteingang Haupteingang
 
Heute konnten die Mitglieder der Wehr die Gelegenheit nutzen und sich ein Bild über den Stand der Bauarbeiten machen. Über 20 Kameraden nutzen den Termin.

21.04.2012
 

03.04.2012 - Es wird...
Rückseite Rückseite
Fundament Übungsturm Fundament Übungsturm
Fundament Übungsturm Fundament Übungsturm
Haupteingang Haupteingang
Fahrzeughalle Fahrzeughalle
Fahrzeughalle Fahrzeughalle
Lager Lager
Lager Lager
Flur 1.OG Flur 1.OG
 

22.03.2012
Hier entsteht der Übungsturm Hier entsteht der Übungsturm
Flur 1.OG Flur 1.OG
Die Isolierung wird angebracht. Die Isolierung wird angebracht.
 

15.03.2012 - Heute wurde die Fahrzeughalle betoniert
Blick aus dem Funkraum Blick aus dem Funkraum
Fahrzeughalle Fahrzeughalle
Betonpumpe Betonpumpe
Blick aus dem Funkraum vor der Betonierung Blick aus dem Funkraum vor der Betonierung
Die spätere Stiefelwaschanlage Die spätere Stiefelwaschanlage
 

25.02.2012 - Besichtigung durch das Ortskommando
Der große Schulungssaal mit Blick Richtung Notausgang Der große Schulungssaal mit Blick Richtung Notausgang
Beginn der Besichtigung Beginn der Besichtigung
Untergeschoss, Lagerbereich Untergeschoss, Lagerbereich
Reicht die Höhe für den Langen? Reicht die Höhe für den Langen?
Blick auf den Haupteingang Blick auf den Haupteingang
Blick auf den Alarmeingang Blick auf den Alarmeingang
Die Fahrzeughalle von oben Die Fahrzeughalle von oben
Der Kommandoführungsraum mit den Führungskräften von morgen Der Kommandoführungsraum mit den Führungskräften von morgen
Der riesig lange Flur Der riesig lange Flur
Der Schulungsaal in voller Länge Der Schulungsaal in voller Länge
Stimmen die Pläne auch..? Stimmen die Pläne auch..?
 
Am 25.02. beisichtigte das neue Ortskommando die Baustelle und machte sich einen Eindruck, über den Stand der Bauarbeiten. So langsam nimmt das Gebäude auch von Innen Gestalt an.

27.01.2012
Das einsame 230 Volt Kabel Das einsame 230 Volt Kabel
 
Denn nur so ist es zu erklären, das der milde Winter den Baufortschritt nicht bremst. Bei sonnigem Januar Wetter ist heute wieder ein munterer Mix verschiedener Handwerker auf dem Gelände des neuen Feuerwehrhauses anzutreffen.
Mittlerweile nehmen die Installation der Lüftungsanlage und Sanitärräume Ausmaße an, die schon gut erkennen lassen wie die Räumlichkeiten später aussehen. Auch die Größe des zukünftigen Schulungsraumes ist durch das Fortschreiten der Trockenbauarbeiten schon vorstellbar geworden. Lediglich die provisorisch eingesetzten Bautüren unterbrechen die großen Räume. Da noch nicht alle Fensterfronten geschlossen sind, wird somit die Kälte draußen gehalten.
Auf dem Außengelände liegen die vier Fundamente für den Übungsturm noch im Schatten aber was wohl nicht im Schatten bleibt, ist der Zugang durch den Haupteingang. Hier zeugen viele Kabelenden für die Deckenbeleuchtung von einer wahren Lichtflut, die den Eintretenden empfangen wird.
Auch die Gerätewarte können sich schon freuen, denn in der Fahrzeughalle ist schon zu erkennen das alle Fahrzeuge nebeneinander mit viel Platz für Wartungsarbeiten aufgestellt werden können. Bisher ist es nicht immer möglich trockenen Fußes von einem Fahrzeug zum anderen zu wechseln. Meist muss das benötigte Werkzeug quer über den Hof und durch den Regen getragen werden.
Das man im neuen Schulungsraum nicht im Regen stehen muss, deutet ein einsames 230 Volt Kabel zwischen Küche und Schulungsraum an. Sollte hier etwa eine kühltechnische Anlage für hitzige Debatten installiert werden? Da ist wohl eher der Wunsch „ Vater des Gedanken“. Bleibt zu hoffen, dass der Architekt eben solch einen Gedanken hegt.

06.01.2012 - Ausbau des 1.OG geht vorran
Außenansicht Außenansicht
Waschhalle Waschhalle
Fahrzeughalle Fahrzeughalle
Saal 1.OG Saal 1.OG
Flur 1.OG Flur 1.OG
 

17.12.2011
Außenansicht Außenansicht
Waschhalle Waschhalle
Blick in die Fahrzeughalle Blick in die Fahrzeughalle
1. OG 1. OG
Außenansicht Außenansicht
 

12.12.2011 - Weitere Fortschritte auf der Baustelle
 

16.11.2011 - Das Dach ist fertig
Blick in die Fahrzeughalle Blick in die Fahrzeughalle
 

19.10.2011 - Die Isolierung des Daches wird vorgenommen
 

21.09.2011 - Dacharbeiten
 
Hier sind abschließende Dacharbeiten zu sehen. Die Feuchtigkeitssperre ist auf die Betondecke aufgebracht und die ersten Isolierbahnen liegen bereit, somit kann der Neubau trocken und warm in die ersten Herbsttage gehen.

05.09.2011 - Nun ist auch das Dach da
 

02.09.2011
Auch der Nachwuchs-Feuerwehrmann Nico mit seiner Mutter Katrin Meyer freut sich beim Richtfest über den Neubau. Auch der Nachwuchs-Feuerwehrmann Nico mit seiner Mutter Katrin Meyer freut sich beim Richtfest über den Neubau.
Bericht der H.A.Z. Bericht der H.A.Z.
 
Bericht der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 02.09.2011
Feuerwehrhaus wächst aus dem Boden – und das genau im Zeitplan / 750 000 Euro verbaut
Sarstedt (ph). Es gibt langweilige Richtfeste mit ellenlangen Reden und anschließend Mineralwasser, und es gab das Richtfest fürs neue Feuerwehrhaus. Da hielt sich Bürgermeister Karl-Heinz Wondratschek an seine eigene Vorgabe, mehr gemütlich am Tisch zu reden als vorn ins Mikro, sprach viereinhalb Minuten und bat dann Feuerwehrmänner, Handwerker und Ratsmitglieder zu Schnittchen und Bier.
Petrus spielte mit und sorgte dafür, dass es ein Richtfest im Trockenenwurde, obwohl das Dach wie üblich nicht gedeckt ist und ein Keller fehlt. „Wir sind im Zeitplan“, verkündete der Bürgermeister. Freute sich darüber, dass zumindest bei den Rohbauarbeiten Firmen aus der Region berücksichtigtwurden. Zwar kommt die Baufirma aus Ahrbergen, „aber das habe ich eben flugs mit eingemeindet“, sagte Wondratschek. Der Chef der Baufirma, Joachim Beike, sprach in luftiger Höhe auf dem stählernen Dachstuhl den Richtspruch. Wobei er vorsorglich darauf
hinwies, dass es kein Problem sei, wenn das Haus zu klein wird: „Dann bauen wir mit Freude noch weitere Gebäude“, reimte er.
Mit Seilen war die Richtkrone am Stahldach (dessen Herstellerfirma Lams gleich um die Ecke liegt) befestigt. Was
dazu führte, dass Wondratschek einen traditionellen Teil des Richtfestes nicht ausführen konnte: „Ich würde hier ja gern irgendwo einen Nagel einschlagen, ich wüsste nur nicht, wo.“
Dafür zerschmetterte Beike schwungvoll das Schluckglas auf dem Boden der Waschhalle, danach ließen sich alle in der großen Fahrzeughalle zu Speis und Trank nieder. Zufrieden mit dem Verlauf des Baus äußerte sich auch der Architekt Harald Kiefer.Man habe bisher rund 750000 Euro (von insgesamt etwa drei Millionen) verbautundsei exakt im Zeitplan.„Schon bei der Ausschreibung haben wir uns auf den Richtfest-Termin verständigt“, sagte er. In genau 16 Wochen sei der Rohbau hochgezogen worden, „das ist ausgesprochen schnell“.
Und das trotz des schwierigen Baugrundes. Die Bauarbeiter mussten das Gebäude auf Pfählen gründen, die zehn
Meter tief in den Boden eingebracht sind. Errichtet wurde das Gebäude aus vorgefertigten Beton-Fertigteilen. Das hat nicht nur finanzielle, sondern auch ästhetische Gründe. Kiefer: Die Konstruktion aus Betonteilen werde auch nach der Fertigstellung sichtbar bleiben. Das sieht der Entwurf vor, der aus einem Wettbewerb als Sieger hervorgegangen ist. Kiefer: „Das sieht hinterher aus wie ein veredelter Rohbau“.

25.08.2011 - Die Fahrzeughalle wird gebaut
Die Fahrzeughalle wird gebaut. Die Fahrzeughalle wird gebaut.
Die Fahrzeughalle wird gebaut. Die Fahrzeughalle wird gebaut.
Die Fahrzeughalle wird gebaut. Die Fahrzeughalle wird gebaut.
Die Fahrzeughalle wird gebaut. Die Fahrzeughalle wird gebaut.
Rechts sieht man die Waschhalle. Rechts sieht man die Waschhalle.
 

20.08.2011
Foto Peter Hartmann, HAZ Foto Peter Hartmann, HAZ
 
Bauarbeiten bisher genau im Zeitplan / Richtfest des 3-Millionen-Gebäudes ist am 31. August
Sarstedt (ph). Die Feuerwehr muss für ihr Bau-Tagebuch auf ihrer Homepage im Internet auf Zack sein: Der Bau wächst täglich, die Arbeiten liegen genau im Plan. Der sieht schließlich für den 31. August
das Richtfest vor.
Beton bestimmt das Bild auf der Baustelle im Kirchenfelde: Schon kann man die Strukturen des künftigen Gebäudes gut erkennen: die große Fahrzeughalle, den Querriegel. Alles zweigeschossig, wobei die Wände des Obergeschosses derzeit noch in Arbeit sind.
Nicht zu erkennen ist die Tatsache, dass das neue Feuerwehrhaus einen etwa 15 Meter hohen Turm erhalten wird. Der ist nicht wie in früheren Zeiten zur Trocknung der Schläuche erforderlich, er dient vielmehr der Ausbildung der Feuerwehrleute. Die können dort mithilfe von Leitern üben, wie man etwa Menschen aus oberen Stockwerken rettet oder sich selbst abseilt.
„Wir sind exakt im Plan“, sagt Monika Kochel, die Baudezernent in der Stadtverwaltung. Probleme, etwa mit dem nasskalten Wetter, habe es keine gegeben. Während der Rohbau wächst, arbeiten die Beteiligten an den Ausbauplänen und den entsprechendenAusschreibungen. Wenn die Betonbauer fertig sind, werden in der kommenden Woche die Experten der Sarstedter Stahlbaufirma Lams anrücken und die Stahlkonstruktion für
Obergeschoss und Dach errichten. Diese Arbeiten sollen bis zum Richtfest abgeschlossen sein.
Der Beton-Eindruck wird übrigens nicht bleiben: Das ganze Gebäude wird später verputzt und weiß gestrichen, wobei einigeBauteile farblich abgesetzt werden. Bei der Wirtschaftsausstellung hat die Stadt kürzlich die exakten Pläne vorgestellt. Die stammen von dem Sarstedter Architekten Harald Kiefer und sind Ergebnis eines Architektenwettbewerbes.
Das neue Feuerwehrhaus, das etwa 3,1 Millionen Euro kostet, soll bis zum Juli 2012 fertig sein und löst das bisherige in der Innenstadt ab, das den Anforderungen der Feuerwehr schon lange nicht mehr genügt, vor allemin Sachen Ausbildung.
Das im Kirchenfelde wachsende Gebäude war lange gewünscht worden. Und es ist der Beweis, dass Festreden nicht immer ungehört im gelangweilten Publikumverhallen. Denn 2005, beim 125-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Sarstedt, hatte der damalige Stadtbrandmeister Rainer Will dringend ein neues Feuerwehrhaus gefordert. Seine Nachfolger können wohl Mitte 2012 die Erfüllung dieses Wunsches feiern.
Die noch neue Sarstedter Baudezernentin hat diese Baustelle quasi übernommen. Wie findet sie den Bau, der im Kirchenfelde entsteht? Monika Kochel: „Schlicht und schön“.
Bericht der HAZ vom 20.08. 2011

16.08.2011
 

13.08.2011
 

11.08.2011 - Das 1.OG ist in Arbeit
Blick in die Waschhalle Blick in die Waschhalle
das 1. OG das 1. OG
 

05.08.2011
 

04.08.2011 - Nun steht auch das Bauschild
 

28.07.2011 - Die ersten Kabel wurden verlegt
 

26.07.2011
 

21.07.2011
 

19.07.2011
 

15.07.2011 - Weitere Fortschritte auf der Baustelle
 

06.07.2011
 
Auf den Fotos ist zu erkennen, wie am vergangenen Mittwoch die Bodenplatte für die Räumlichkeiten gegossen wurde und weitere Fortschritte in dieser Woche.

16.06.2011
 

26.05.2011
 
Zum symbolischen ersten Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus der FF Sarstedt konnte Bürgermeister Karl-Heinz Wondratschek neben der kompletten Sarstedter Ortsfeuerwehr die Kameraden des Stadtkommandos, zahlreiche Vertreter von Rat und Verwaltung sowie die am Bau beteiligten Firmen mit Architekt Harald Kiefer an der Spitze begrüßen.
Um kurz nach 18:00 Uhr war es dann endlich soweit, bei strahlendem Sonnenschein nahm der Bürgermeister den eigens für diesen Augenblick vom Kameraden Gerd Tölke liebevoll vergoldeten Spaten in die Hand um das von der Feuerwehr lang herbeigesehnte Projekt symbolisch ins Rollen zu bringen.
Die Kosten für den Neubau auf dem Grundstück im Gewerbegebiet im Kirchenfelde belaufen sich auf ein Volumen von 3,4 Millionen Euro. Der Neubau sei nicht nur ein Wunsch der Wehr, sondern auch erforderlich sagte Bürgermeister Wondratschek. Die Feuerwehr Sarstedt rückt im Schnitt zu 200 Einsätzen jährlich aus und benötigt dringend neue Räumlichkeiten um diese Einsätze verbunden mit zahlreichen Ausbildungsdiensten ordentlich abarbeiten zu können.
Im Anschluss verbrachten die Besucher bei einer Bratwurst und Getränken noch ein paar gemütliche Stunden auf der Baustelle.

18.05.2011
 

25.03.2011 - Der Bagger ist da
 
Ab heute finden die ersten schweren Erdarbeiten auf unserem Gelände statt. Hier wird schon der Untergrund abgetragen und auf die Freifläche neben dem Regenrückhaltebecken verbracht. Auch die Parkplatzbeleuchtung wurde mittlerweile zurückgebaut.
Bleibt zu hoffen, dass das schöne Wetter anhält um den Baufortschritt nicht zu bremsen. Im Augenblick bremst nur die Mittagspause der Bauarbeiter die Arbeiten, da sie sich bei strahlendem Sonnenschein vor ihrem Bauwagen zu Pausenbrot und Kaffee aus der Thermoskanne eingefunden haben. Dennoch wird ein offizieller Spatenstich im Mai immer wahrscheinlicher.
Fehlt nur noch ein offizielles Bauschild, wer eigentlich baut und was hier gebaut wird. Denn die ersten Kunden des Wertstoffhofes schauen schon neugierig über die Straße herüber.

14.03.2011
 
Hier kann man schon erkennen wie groß das Gelände des neuen Feuerwehr Standortes werden soll. Auf dem ehemaligen Grundstück der Fa. Strate sind bereits Absperrbaken aufgestellt.
Es wurden auch schon einige Erdarbeiten zum Rückbau der bestehenden Versorgungsleitungen durchgeführt. Nun muss noch die Beleuchtung der als Parkplatz genutzten Fläche, vor Beginn der Erdarbeiten, zurückgebaut werden.
Ob der ehemalige Feuerwehrschlüsselkasten noch Verwendung findet ist aber eher nicht anzunehmen, da das neue Haus ja eine moderne Schließanlage mit Zugangskontrolle erhält.
Erste Schnittzeichnungen und Aufteilungen der Räumlichkeiten werden dann alle Gäste unserer Homepage hier im April bestaunen können.

28.01.2011
 
So hieß es 1954 in einem Zeitungsbericht, der den Beginn der Bauarbeiten des Feuerwehrhauses in Sarstedt ankündigte.
Jetzt 57 Jahre später, steht die Feuerwehr Sarstedt wieder an einem für sie historischen Punkt. Denn schon im Juli 2008 hatte der Verwaltungsrat nach einem Architektenwettbewerb beschlossen, dass der Entwurf des Architektenbüros Kiefer und Kiefer als Grundlage für den Neubau eines Feuerwehrhauses herangezogen wird.
Nach langer Suche für einen passenden Standort der alle Voraussetzungen an die Zuwegbarkeit, Lärmbeeinträchtigung, Grundstücksgröße aber auch Öffentlichkeitswirkung beinhaltet, wurde im Dezember 2009 eine Lösung gefunden. Und so hieß es dann auch am 28.Januar 2010:
Der Rat fasst folgenden Beschluss. Der Neubau des Feuerwehrhauses Sarstedt soll an der Straße „Im Kirchenfelde“ errichtet werden. Das Kostenvolumen wird auf 3,4 Millionen Euro festgestellt.
Durch Vorgaben und Empfehlungen der Feuerwehr Sarstedt konnte ein umfangreiches Konzept zum Neubau erstellt werden und dessen Beginn steht nun unmittelbar bevor.
Bleibt zu hoffen, dass die Witterung einen schnellen Bau des Hauses unterstützt und wir alle im Sommer 2012 die oben erwähnte Zeile in unserer Zeitung wiederfinden. Bis dahin werden wir aber hier an dieser Stelle, vom fortschreiten der Bauarbeiten berichten.
Wenn Sarstedter Bürger zum Wertstoffhof im Kirchenfeld fahren, werden sie dort linker Hand in absehbarer Zeit den Entwurf der Fa. Kiefer und Kiefer als reales Gebäude vorfinden.

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