Am Freitag Nachmittag wurden die Ortsfeuerwehren Giften und Sarstedt zum Giftener See alarmiert. Die Polizei war auf der Suche nach einer vermissten Person. Nachdem das Umfeld bereits abgesucht war, wollte man den Giftener See absuchen und benötigte hierfür das Feuerwehrboot zur Unterstützung.

Mit einem speziell hierfür ausgebildeten Suchhund wurde das Gewässer abgesucht. Nachdem der Hund zweimal an der gleichen Stelle anschlug wurde die Suche in dem Bereich intensiviert. Ein zweiter Suchhund aus Göttingen und eine Tauchertruppe der Polizei wurden nachgefordert. Diese suchten den Bereich ab, an denen die Hunde reagierten. Doch trotz intensiver Tauchmaßnahmen blieb die Suche erfolglos und wurde gegen 19:30 Uhr abgebrochen.

Damit ging für die Feuerwehr Sarstedt ein langer „Arbeitstag“ zu Ende. Nachdem der Nachteinsatz auf der Autobahn bis 4 Uhr andauerte, waren die ersten Kameraden bereit um 8:30 Uhr wieder tätig, um eine Türöffnung in der Voss-Straße durchzuführen.