Am Samstag, den 27.08.2016 nahm die Jugendfeuerwehr Ruthe bei sengender Hitze beim Orientierungsmarsch in Nettlingen teil. Zu Ehren ihres 45-jährigen Bestehen veranstaltete die Jugendfeuerwehr Nettlingen an einem der heißesten Tage diesen Lauf. Gut auf den Tag vorbereitet wurden hauptsächlich kühlere Waldwege genutzt und reichlich Getränke gereicht. Eine weitere Abkühlung fanden die Jugendlichen bei diversen Spielen mit Wasser. Insgesamt 10 Stationen hatte der Veranstalter vorbereitet und unterwegs waren 50 Fragen aus den Bereichen Allgemeinbildung, Feuerwehrwesen und ‚rund um Nettlingen‘. Besonderen Spaß machten allerdings die Scherzfragen, die unterwegs die Gehirnzellen am meisten forderten, wie z.B. Was hat zwei Beine und kann trotzdem nicht gehen? Die Jugendfeuerwehr Ruthe startete spontan auf Wunsch des Veranstalters mit 2 Gruppen, da doch aufgrund der großen Hitze viele Gruppen abgesagt hatten. Den kleinen Vorteil dadurch an jeder Station die Aufgaben zweimal absolvieren zu können nutzten die Ruther gut aus und legten bei einigen der Stationen mit der zweiten Gruppe die Bestleistung ab. Wie zum Beispiel beim Seilparcour, den Kisten stapeln oder dem Wassertransport auf der Krankentrage. Ein sehr abwechlungsreiches Programm boten die Veranstalter den Jugendlichen hier an. Die Spiele mit Wasser haben die Jugendlichen bei Temperaturen von über 30 Grad sehr gerne absolviert. Da durfte die Kombi auch gern ein bisschen mehr nass werden, als sonst üblich. Oder auch komplett getränkt, wie die von Jana Kluge und Benedikt Lühmann beim Wassertransport auf der Krankentrage. Hierbei mussten zwei Tabletts mit Wasserbechern auf den Füßen und dem Bauch der beiden über einen Slalomparcour transportiert werden und möglichst viel Wasser sollten die beiden auf der Krankentrage liegenden von A nach B jonglieren. Mit größeren und häufigeren Getränkepausen erreichten die beiden Ruther Gruppen nach fast vier Stunden wieder das Gerätehaus in Nettlingen. Und warteten nach einer kleinen Stärkung auf die Siegerehrung. Man hatte doch ein gutes Gefühl nach dem man öfters an den Stationen gehört hat, das man die Bestleistung erreicht hat. Es stellte sich dann aber doch heraus das einige Gruppen noch besser waren und so belegten die Ruther Gruppen einen fünften und zwölften Platz. Neben den großen Pokalen nahmen die Ruther aber ein großes Stück Teamgeist und Kameradschaft mit und vor allem das Lob eines der Stationsposten: „Ihr wart die angenehmste, tollste und lustigste Truppe !“ 🙂

IMG_2862_Moment IMG_2864_Moment  IMG_2865 IMG_2863 IMG_2857 IMG_2856 IMG_2855 IMG_2852IMG_2869 (2)