Alle sieben Jugendfeuerwehren der Stadt Sarstedt haben sich, wie schon einmal, zu Spiel und Spaß im Innerstebad Sarstedt getroffen. So konnten die Kontakte zu den Nachbar-Jugendfeuerwehren vertieft und gefestigt werden. Bereits vor dem gemeinsamen Ausflug wurden mit den Jugendlichen die Baderegeln besprochen und erklärt.

Im Schwimmbad galt es, Können und Geschicklichkeit im Wasser bei verschiedenen Spielen unter Beweis zu stellen. Ein Mastwurf ist für große und kleine Feuerwehrleute normalerweise keine Herausforderung. Tauchend unter Wasser stieß so mancher Knotenkünstler an seine Grenzen. Beim Abschleppen einer hilflosen Person ist die Technik entscheidend. Erstaunlicherweise gelang es geschickten 11- und 12-jährigen locker auch 17-jährige Mitstreiter durchs Wasser zu ziehen. Neben Luftballons auf Zeit einsammeln, Ring- und Streckentauchen war auch Geschicklichkeit gefragt. Ein mit Wasser gefüllter Becher musste auf dem Bauch eines Teammitglieds von einem Beckenrand zum anderen transportiert werden.

Für jede Gruppe war es ein besonderer Spaß, die mitgebrachten Betreuer zum Ende der Aktion ins Wasser zu werfen. Ausnahmsweise durften alle Teilnehmer in den abgesicherten Bereichen vom Beckenrand springen.

Durch die tolle Unterstützung des Teams vom Innerstebad wurde für die Jugendfeuerwehr ein Teil des Nichtschwimmer-Beckens abgesperrt, auch im tiefen Wasser gab es einen eigenen Feuerwehrbereich.

Als gemeinschaftliche Aktion stellten sich die Jugendlichen dicht gedrängt an der Längsseite des Schwimmerbeckens auf. Auf Pfiff des Schwimmmeisters sprangen sie alle der Reihe nach ins kühle Nass und verwandelten das Becken in ein Wellenbad. Die Aufmerksamkeit aller Badegäste war den Jugendfeuerwehren sicher.

 

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