{"id":1411,"date":"2015-05-10T21:04:25","date_gmt":"2015-05-10T19:04:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/?page_id=1411"},"modified":"2016-03-25T10:24:35","modified_gmt":"2016-03-25T09:24:35","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/ruthe\/wir-ueber-uns\/chronik-3\/chronik","title":{"rendered":"Chronik Jugendfeuerwehr"},"content":{"rendered":"<p><center><strong>Chronik der Jugendfeuerwehr Ruthe 1976 bis 1986<\/strong><\/center>Als die Freiwillige Feuerwehr Ruthe 1976 ihr 40-l\u00e4hriges Bestehen feierte, drohte dieser das Ende. Zu diesem Zeitpunkt bestand n\u00e4mlich die Wehr nur noch aus 8 aktiven Feuerwehr-Kameraden. Laut Gesetz ist aber eine Mindestst\u00e4rke von 23 aktiven Mitgliedern erforderlich, und die Zahl war weit r\u00fcckl\u00e4ufig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aus diesem Grund und auch auf das Dr\u00e4ngen der Ruther Jugendlichen beschloss das Kommando der Wehr, eine Jugendfeuerwehr zu gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im August 1976 trafen sich 25 Ruther Jugendliche, mit Ernst Drescher als erstem Betreuer, zum ersten Dienst im Feuerwehrger\u00e4tehaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei der 1. Jahreshauptversammlung im Januar 1977 wurde der Kamerad, Klaus Pape zu seinem Stellvertreter.<br \/>\nZu dieser Jahreshauptversammlung trafen sich schon 30 Ruther Jugendliche im Dorfgemeinschaftshaus, und sie w\u00e4hlten das erste Jugendkommando, welches sich aus Peter Klukas als Jugendsprecher, Udo Drescher als Kassenwart und Torsten Algermissen als Schriftf\u00fchrer zusammensetzte.<br \/>\n1977 wurde auch erfolgreich an den ersten Wettk\u00e4mpfen teilgenommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Zahl der Mitglieder stieg 1978 auf 32 Jugendliche an. Au\u00dferdem konnten sieben Jugendliche die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr erwerben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1980 trat Kamerad Ernst Drescher zur\u00fcck, und der Kamerad Wolfgang L\u00fchmann wurde zu seinem Nachfolger gew\u00e4hlt. Der damals stellv. Ortsbrandmeister Otto Meyer \u00fcbernahm kommissarisch den Posten des Stellvertreters.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei den zum ersten Mal ausgef\u00fchrten Stadtwettbewerben belegte die Jugendwehr den ersten Platz. Au\u00dferdem konnte mit Martin Kunze 1980 der erste Jugendliche in den aktiven Dienst abgegeben werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1981 wurdem weitere 8 Jugendliche in den aktiven Dienst \u00fcbernommen. Au\u00dferdem konnte die Jugendwehr erstmals auf Grund der guten Ergebnisse auf Kreisebene ( 6. Platz ) an den Bezirkswettk\u00e4mpfen teilnehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Unterst\u00fctzung der Jugendkasse wurde erstmalig eine Altpapiersammlung durchgef\u00fchrt. Diese Sammlungen werden bis heute turnusm\u00e4\u00dfig wiederholt, deren Erl\u00f6se decken einen wesentlichen Bestandteil der Gesamtausgaben der Jugendwehr.<br \/>\nIm Jahre 1982 l\u00f6ste Andreas Bojahr Peter Klukas ab, der in der Zwischenzeit die Nachfolge von Otto Meyer als stellvertretender Jugendwart angetreten hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei Pokalwettk\u00e4mpfen in Brunkensen wurde 1982 erstmalig ein Wanderpokal gewonnen. Bei den Kreiswettk\u00e4mpfen wurde Platz 2 belegt. Zudem wurde bei einem gemeinsamen Zeltlager mit der Jugendwehr Gro\u00df-Steinum ( Landkreis Helmstedt ) Freundschaft geschlossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1984 wurde zum totalen Triumph der Jugendwehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie wurden zum ersten Mal Kreismeister. Alle 6 Wettk\u00e4mpfe, an denen die Jugendwehr Ruthe teilgenommen hatte, wurden gewonnen. Au\u00dferdem wurde eine 3-t\u00e4gige Winterharzfahrt durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese guten Ergebnisse konnten 1985 wiederholt werden. Der Kreismeistertitel wurde erfolgreich verteidigt. Bei den Bezirkswettk\u00e4mpfen wurde die Jugendwehr nur um 0,25 Punkte geschlagen und auf den 2. Platz verwiesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf Grund dieses Ergebnisses konnte erstmals an den Landeswettk\u00e4mpfen in Walsrode teilgenommen werden, wo unter 32 startenden Jugendwehren ein beachtlicher 7. Platz belegt wurde. Dabei ist die Leistung der Jugendwehr nicht hoch genug zu bewerten, wenn man bedenkt, dass es \u00fcber 1468 ( Stand 01.01.1985 ) Jugendwehren in Niedersachsen gibt.<\/p>\n<h2 class=\"entry-title post-title\"><span style=\"color: #a41414; font-size: xx-normal;\"><b>Jugendwarte<\/b><\/span><\/h2>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"40%\">1976 &#8211; 1980<\/td>\n<td>Ernst Drescher<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1980 &#8211; 1993<\/td>\n<td>Wolfgang L\u00fchmann<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1993 &#8211; 09.01.1999<\/td>\n<td>Christian L\u00fchmann<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>09.01.1999 &#8211; 11.10.1999<\/td>\n<td>Peter Stolberg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>11.10.1999 &#8211; dato<\/td>\n<td>Christian L\u00fchmann<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 class=\"entry-title post-title\"><span style=\"color: #a41414; font-size: xx-normal;\"><b>\u00dcbernahmen<\/b><\/span><\/h2>\n<p>52 Jugendliche in aktive Wehr \u00fcbernommen, davon 25 noch aktiv<\/p>\n<h2 class=\"entry-title post-title\"><span style=\"color: #a41414; font-size: xx-normal;\"><b>Erfolge<\/b><\/span><\/h2>\n<ul>\n<ul>\n<ul>\n<li>21 Pokalwettbewerbe gewonnen<\/li>\n<li>7x Brandabschnittswettbewerb gewonnen<\/li>\n<li>7x Kreismeister<\/li>\n<li>2x Bezirksmeister<\/li>\n<li>4x Teilnahmen an Landeswettbewerb (Pl\u00e4tze 6, 7, 13, 14)<\/li>\n<\/ul>\n<\/ul>\n<\/ul>\n<h2 class=\"entry-title post-title\"><span style=\"color: #a41414; font-size: xx-normal;\"><b>Zeltlager und Fahrten<\/b><\/span><\/h2>\n<ul>\n<ul>\n<ul>\n<li>3x CenterParcs<\/li>\n<li>10x Stadtzeltlager (6x Stadt Sarstedt, 4x Stadt K\u00f6nigslutter)<\/li>\n<li>5x Abschnittszeltlager<\/li>\n<li>6x Kreiszeltlager<\/li>\n<li>4x Landeszeltlager<\/li>\n<li>7x eigene Zeltlager und 12 weitere Zeltlager<\/li>\n<li>legend\u00e4r: 1. Zeltlager 09.08. &#8211; 29.08.1978 in Noer<\/li>\n<\/ul>\n<\/ul>\n<\/ul>\n<p><em>Stand: 01.01.2011<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chronik der Jugendfeuerwehr Ruthe 1976 bis 1986Als die Freiwillige Feuerwehr Ruthe 1976 ihr 40-l\u00e4hriges Bestehen feierte, drohte dieser das Ende. Zu diesem Zeitpunkt bestand n\u00e4mlich die Wehr nur noch aus 8 aktiven Feuerwehr-Kameraden. 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