{"id":2394,"date":"2015-07-29T14:13:00","date_gmt":"2015-07-29T12:13:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/?page_id=2394"},"modified":"2016-03-25T10:24:22","modified_gmt":"2016-03-25T09:24:22","slug":"chronik-einsatzabteilung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/ruthe\/wir-ueber-uns\/chronik-3\/chronik-einsatzabteilung","title":{"rendered":"Chronik Einsatzabteilung"},"content":{"rendered":"<p>Geschichtliche Entwicklung unserer Freiwilligen Feuerwehr 1936 bis 1986<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schon fr\u00fcher waren Br\u00e4nde gef\u00fcrchtet, denn Strohd\u00e4cher und das Geb\u00e4lk in den Fachwerkh\u00e4usern waren eine willkommene Nahrung f\u00fcr das Feuer. Doch nicht nur in der &#8220;guten alten Zeit&#8221; sondern auch heute, bei der \u00fcberwiegend massiven Bauweise und der sonstigen vorbeugenden Brandschutzma\u00dfnahmen haben Br\u00e4nde nichts von ihrem Schrecken verloren. Explosionen jeder Art, verbrennende Chemikalien und synthetische Stoffe. Rettungseins\u00e4tze bei Verkehrsunf\u00e4llen, und Hilfeleistungen bei Hochwasserkatastrophen k\u00f6nnen jedoch auch heute bei Feuerwehr-Kameraden im Einsatz zu erheblichen Verletzungen f\u00fchren. Weiterhin k\u00f6nnen f\u00fcr die Umwelt hohe, unertr\u00e4gliche Belastungen entstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor diesen Gefahrenmomenten waren daher schon beizeiten in Ruthe Bestrebungen in Gange, eine Freiwillige Feuerwehr zu gr\u00fcnden, da viele Orte im Kreis Hildesheim schon eine Wehr hatten. Au\u00dferdem gab es zu dieser Zeit in Ruthe die Dom\u00e4ne ( heute Lehr- und Forschungsgut ) auf der fast alle Ruther B\u00fcrger arbeiteten, was dazu f\u00fchrt, dass bei L\u00f6scheins\u00e4tzen die Arbeit ausfiel. Das war auf die Dauer jedoch kein normaler Zustand. So beschlossen am 01.07.1936 13 Ruther B\u00fcrger eine Freiwillige Feuerwehr zu gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"20%\"><center>Hermann Gellert<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Karl Steinbeck<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Heinrich Fischer<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Fritz Sander<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Erich Spintig<\/center><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"20%\"><center>Erich B\u00f6hme<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Arthur Fuhse<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Alfred Dederke<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Karl Gremmel<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Franz Mokelke<\/center><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"20%\"><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Karl Pape<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Wilhelm Kopetsch<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Karl Dr. Phil. Schneider<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erster Wehrf\u00fchrer wurde Hermann Gellert. Sein Stellvertreter war Karl Steinbeck. Am 01. Oktober 1937 \u00fcbernahm Johannes Ohlendorf den Wehrf\u00fchrerposten, da Hermann Gellert in die Altersabteilung versetzt wurde. Am 01. September 1939 wurde Wehrf\u00fchrer J. Ohlendorf jedoch zur Wehrmacht eingezogen. Sein Stellvertreter, K. Steinbeck, starb 1940 im Alter von 52 Jahren, sodass die Wehr ohne einen Wehrf\u00fchrer war. Daher wurde der der Altersabteilung angeh\u00f6rende Kamerad H. Gellert wieder zum Wehrf\u00fchrer gew\u00e4hlt, da die meisten Kameraden zu dieser Zeit Soldaten waren, und sich \u00e9in f\u00fcr diese Aufgabe ausgebildeter Kamerad nicht fand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dennoch geh\u00f6rten der Freiwilligen Feuerwehr 1942 bereits 33 Kameraden an.<br \/>\nNeben den Gr\u00fcndern waren dies:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"20%\"><center>Fritz Will<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Johannes Ohlendorf<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Ernst Lippel<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Edmund Wagner<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Sacho Mensing<\/center><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"20%\"><center>Heinrich K\u00f6hler<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Alwin Staufenbeil<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Josef Kellner<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Otto Spintig<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Hermann Fleige<\/center><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"20%\"><center>Wilhelm Kellner<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Ernst Siekmeier<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Stanislaus Schulz<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Georg Pielok<\/center><\/td>\n<td width=\"20%\"><center>Friedrich Str\u00fcnz<\/center><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die erste technische Ausr\u00fcstung bestand in einer Handdruckspritze. 1940 bekam die Wehr eine Tragkraftspritze, eine TS 8 &#8211; DKW &#8211; Flada.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie oben erw\u00e4hnt, l\u00e4hmten die Kriegsjahre die Arbeit der Feuerwehr. Viele Kameraden waren im Krieg, wurden verwundet, oder waren in Gefangenschaft geraten. Auch der einzelne B\u00fcrger war von dem Kriegsgeschehen wie erstarrt, hoffnungs- und mutlos. Hunger, Not und Elend waren st\u00e4ndiger Gast.<br \/>\nDie Protokollf\u00fchrung brach ab.<br \/>\nMit den restlichen Kameraden, die noch im Ort verblieben waren, war unsere Wehr in den Kriegsjahren nach Luftangriffen des \u00f6fteren sogar tagelang in Hannover Hildesheim und Braunschweig im Einsatz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gleich nach dem Krieg, 1945, wurde wieder Dienst abgehalten.<br \/>\n1946 wurde Kamerad Hermann Gellert als Wehrf\u00fchrer aus Altersgr\u00fcnden endg\u00fcltig abgel\u00f6st. Am 08.05.1946 wurde Otto Spintig zum Gemeindebrandmeister gew\u00e4hlt.<br \/>\nZu dieser Zeit traten auch wieder neue Kameraden der Wehr bei, sodass in den folgenden Jahren wieder mit Erfolg an Wettk\u00e4mpfen teilgenommen werden konnte.; so u.a. in Asel, Barnten, Sarstedt, F\u00f6rste, Einbeck, Stadtoldendorf, Northeim und Grasdorf\/Harz. Bereits im Jahre 1957 konnte mit der Teilnahme an einem Wettkampf auf Bezirksebene ein sch\u00f6ner Achtungserfolg erzielt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch auf kulturellem Gebiet war die Freiwillige Feuerwehr zu dieser Zeit bereits t\u00e4tig. Es wurden Rosenmontag die &#8220;Peitschenklopper&#8221; losgeschickt, Vergn\u00fcgen organisiert und auch durchgef\u00fchrt. Auch Busfahrten wurden angeboten.<br \/>\nVom 01. bis 03. Juli 1961 wurde das 25-j\u00e4hrige Stiftungsfest mit einem Zeltfest begangen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1963 wurde eine neue Tragkraftspritze angeschafft, die noch heute, nach \u00fcber 24 Jahren ihren Dienst tut. Zu dieser Zeit wurde immer noch mit einem Trecker mit Anh\u00e4nger zu Eins\u00e4tzen und Wettk\u00e4mpfen gefahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1962 wurde die Wehr abermals stark geschw\u00e4cht. Einige Kameraden wurden zur Bundeswehr eingezogen, andere zogen aus Ruthe fort. An Wettk\u00e4mpfen in dieser Zeit teilzunehmen, war wiederum nicht m\u00f6glich. Bereits im Februar 1963 legte Kamerad Otto Spintig das Amt des Gemeindebrandmeisters wegen Arbeits\u00fcberlastung und sonstiger Verpflichtungen nieder. Als sein Nachfolger wurde Kamerad Helmut Heinemann gew\u00e4hlt.<br \/>\nAuch wurde im Jahre 1963 wieder mit Erfolg an den Unterkreiswettk\u00e4mpfen teilgenommen. Es wurde der 3. Platz belegt, der zur Teilnahme an den Kreiswettk\u00e4mpfen berechtigte.<br \/>\n1964 waren so wenig Kameraden in der Wehr, dass man sich entschloss, eine Jugendgruppe unter unter der Leitung von Friedrich Sander zu bilden. Diese Jugendgruppe hatte jedoch keine lange Lebensdauer. Nachdem einige Jugendliche wieder aus der Jugendgruppe ausgetreten waren, wurden die Verbliebenen in die aktive Wehr \u00fcbernommen.<br \/>\n1965 wurde auf der Unterkreisebene der 5. Platz belegt.<br \/>\nDer Gemeindebrandmeister Helmut Heinemann verzog 1966 nach Heisede, sodass ein neuer Brandmeister gew\u00e4hlt werden musste. Am 05. November 1966 wurde Friedrich Sander zum Gemeindebrandmeister gew\u00e4hlt. Im selben Jahr erhielt die Feuerwehr auch ein Tragkraftspritzenfahrzeug, das noch heute im Einsatz ist.<br \/>\n1967 hatte die Wehr mal wieder mit dem Hochwasser zu k\u00e4mpfen. Pausenlos wurden Keller leer gepumpt.<br \/>\nNeben der Bek\u00e4mpfung eines Brandes in einer Feldscheune wurde in diesem Jahr auch an diversen Wettk\u00e4mpfen teilgenommen.<br \/>\nIn den n\u00e4chsten Jahren wurden mit Ausnahme eines Gro\u00dfeinsatzes im Jahre 1968 in Gleidingen keine Eins\u00e4tze verzeichnet. Weiterhin wurde an Einsatz\u00fcbungen, Wettk\u00e4mpfen, Alarm\u00fcbungen der Polizei, der Bundesbahn und bei den Voss-Werken teilgenommen.<br \/>\nEs wurde verschiedene Pokale und Ehrenzeichen erk\u00e4mpft. In der Gartenbau-Hochschule Ruthe wurde 1972 eine Einsatz\u00fcbung abgehalten, die das Ziel hatte festzustellen, ob ausreichend L\u00f6schwasser vorhanden war. Zur Zufriedenheit aller Beteiligten fiel die \u00dcbung aus.<br \/>\n1973 gab es keine Eins\u00e4tze. Mit Ausnahme einer Alarm\u00fcbung in Gleidingen gab es mit R\u00fccksicht auf die Energiekriese keine weiteren Alarm\u00fcbungen. Ein Erste-Hilfe-Kursus des Roten Kreuzes wurde durchgef\u00fchrt-<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Gebietsreform 1974 blieb auch f\u00fcr unsere Wehr nicht ohne Einfluss. Durch diese Reform verlor Ruthe seine Selbstst\u00e4ndigkeit. Die Feuerwehr-Unterkreise wurden gleichzeitig aufgel\u00f6st. Die Ruther Wehr wurde der Stadt Sarstedt zugeordnet. Bedingt durch diese Ma\u00dfnahme wurde die Amtsbezeichnung der Gemeindebrandmeister in Ortsbrandmeister abge\u00e4ndert. Alarm\u00fcbungen und Wettk\u00e4mpfe auf Stadt- und Kreisebene rundeten das Jahr ab.<br \/>\nIN diesen Jahren wurden die Aufgaben der Wehr immer umfangreicher. Stets waren es Dienste f\u00fcr das Gemeinwohl. Es wurden Eins\u00e4tze gefahren um Hilfe zu leisten; bei Verkehrsunf\u00e4llen, Sturmsch\u00e4den, \u00fcberfluteten Kellern oder verstopften Kan\u00e4len, bei Br\u00e4nden und \u00d6lalarm auf der Innerste.<br \/>\n1976 war es dann mal wieder soweit, dass die Wehr nur noch 8 Einsatzf\u00e4hige Kammeraden hatte. An h\u00f6herer Stelle wurde schon daran gedacht, die Ortswehr Ruthe aufzul\u00f6sen. Was blieb uns anderes \u00fcbrig, als wieder zu versuchen, eine Jugendwehr zu gr\u00fcnden. Ende 1976 war es endlich soweit. Auf anhieb schlossen sich gleich 32 Jugendliche der Wehr an. Den Erfolg, den diese Jugendlichen bis jetzt hatten, sehen Sie in der Chronik der Jugend. Bis heute konnten 23 Jugendliche in die aktive Wehr \u00fcbernommen werden, sodass die Wehr heute \u00fcber 30 einsatzf\u00e4hige Kameraden verf\u00fcgt.<br \/>\nDie Jahre 1977 und 1978 hatten bis auf kleine kommunale Eins\u00e4tze keine besondere Vorkommnisse zu verzeichnen. An Wettk\u00e4mpfen wurde weiterhin teilgenommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der bisher gef\u00e4hrlichste Einsatz der Geschichte der Wehr war am 07. August 1979 bei dem Brand der Firma Hahnerol in Sarstedt. Die Wehr wurde morgens um 5.00 Uhr alarmiert. Da es sich hier um ein Chemiewerk handelte, musste mit allem gerechnet werden. Und so kam es dann auch. Durch Explosionen flogen Fenster und T\u00fcren durch die Luft; das Dach st\u00fcrzte ein, wobei mehrere Feuerwehr-Kameraden der Ortsfeuerwehr Sarstedt verletzt werden, einer davon sogar schwer. Auch nahmen in diesem Jahr \u00d6leins\u00e4tze auf der Innerste ( 5 Stck. ) in erschreckendem Ma\u00dfe zu.<br \/>\n1981 war ein arbeitsreiches Jahr der Wehr.<br \/>\nGleich im Fr\u00fchjahr war die erste von drei Hochwasserkatastrophen; die Wehr war 58 Stunden ununterbrochen im Einsatz, um die Keller leer zu pumpen. Brandeins\u00e4tze im Brauhaus und \u00d6leins\u00e4tze kamen dazu. Im Oktober drohte Ruthe im Schlamm zu ersticken, die Stra\u00dfen mussten leer gesp\u00fclt werden, wobei uns das Tankl\u00f6schfahrzeug aus Sarstedt mit unterst\u00fctze.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der nacht zum 01. Dezember 1981 gegen 24.00 Uhr wurde die Wehr zu einem Brand in das Brauhaus gerufen. Das ganze Treppenhaus war so mit Rauch angef\u00fcllt, dass 12 Menschen \u00fcber die Steckleiter gerettet werden mussten.<br \/>\nIn diesem Jahr wurde auch das 45-j\u00e4hrige Bestehen der Wehr mit einem Tag der offenen T\u00fcr gefeiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Durch einen 3. Platz bei den Stadtwettbewerben des Jahres 1982 konnte die Wehr an den Kreiswettk\u00e4mpfen teilnehmen, und errang einen 17. Platz.<br \/>\nIn den Jahren 1983 &#8211; 1985 sind keine besonderen Vorkommnisse verzeichnet. Neben der Teilnahme an Wettk\u00e4mpfen und \u00dcbungen gab es lediglich Brandeins\u00e4tze am Hopfenberg und dem Hochschullehrgut, die ohne besondere vorf\u00e4lle abgeschlossen wurden. Daneben leisteten die Kameraden auch zahlreiche freiwillige Dienststunden in Theorie und Praxis.<br \/>\nUnser Dank gilt allen Feuerwehr-Kameraden, die zu jeder Zeit freiwillig und ehrenamtlich bereit sind, der Allgemeinheit zu dienen, Leben zu retten sowie Hab und Gut ihrer Mitmenschen zu sch\u00fctzen, getreu dem Wahlspruch:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><center>&#8220;GOTT ZUR EHR &#8211; DEM N\u00c4CHSTEN ZUR WEHR&#8221;<\/center><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichtliche Entwicklung unserer Freiwilligen Feuerwehr 1936 bis 1986 &nbsp; Schon fr\u00fcher waren Br\u00e4nde gef\u00fcrchtet, denn Strohd\u00e4cher und das Geb\u00e4lk in den Fachwerkh\u00e4usern waren eine willkommene Nahrung f\u00fcr das Feuer. Doch nicht nur in der &#8220;guten alten Zeit&#8221; sondern auch heute, bei der \u00fcberwiegend massiven Bauweise und der sonstigen vorbeugenden Brandschutzma\u00dfnahmen haben Br\u00e4nde nichts von ihrem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":0,"parent":1752,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"side-navigation.php","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"class_list":["post-2394","page","type-page","status-publish","hentry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2394","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2394"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2394\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1752"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2394"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}