{"id":6344,"date":"2015-10-03T10:08:00","date_gmt":"2015-10-03T08:08:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/?page_id=6344"},"modified":"2016-03-25T10:32:45","modified_gmt":"2016-03-25T09:32:45","slug":"1881-1920","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/sarstedt-1\/wir-ueber-uns\/chronik\/1881-1920","title":{"rendered":"1881 &#8211; 1920"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Chronik der Ortsfeuerwehr Sarstedt &#8211; 1881 bis 1920<\/h3>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/walters.jpg\" rel=\"lightbox[6344]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6345 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/walters-216x300.jpg\" alt=\"walters\" width=\"216\" height=\"300\" \/><\/a><\/strong>1881 Friedrich Walters wird 1. Hauptmann.<\/p>\n<p>Am <strong>16.3.l883<\/strong> erhielt die Wehr eine Beihilfe von 500,- Mark von der Hildesheimschen Landschaft zur Anschaffung einer Feuerwehrspritze.<\/p>\n<p>Fast 100 Jahre lang, fand am 27.5. eines jeden Jahres, ein Gedenk-Gottesdienst, zum Gedenken der gro\u00dfen Brandkatastrophe aus dem Jahre 1798, statt. Durch Beschlu\u00df<br \/>\ndes st\u00e4dt. Kollegiums vom <strong>10.9.1887<\/strong> wurde dieser &#8220;Brand-Gedenk-Gottesdienst&#8221; aufgehoben.<\/p>\n<p>Im Jahre\u00a0<strong>1887<\/strong> wurde die Kapelle der Freiw. Feuerwehr gegr\u00fcndet und von Musikmeister M\u00e4dge geleitet. Aus der Kapelle wurde sp\u00e4ter das Sarstedter Blasorchester.<\/p>\n<p>Am <strong>24.1.1888 <\/strong>genehmigte<br \/>\ndas Konsistorium in Hannover den Beschlu\u00df des st\u00e4dt. Kollegiums zur Aufhebung des Brandtages und des Gedenk-Gottesdienstes.<\/p>\n<p>Am <strong>7.9.1890<\/strong> stattete die Feuerwehr Harsum der Sarstedter Wehr einen Besuch ab. Die Musikkapellen wetteiferten miteinander in<br \/>\nVortr\u00e4<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6346 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/tischbein-300x228.jpg\" alt=\"tischbein\" width=\"300\" height=\"228\" \/>gen von zackigen M\u00e4rschen und lustiger Weisen.<\/p>\n<p>Am <strong>26. Juni 1891 <\/strong>traten neue, revidierte Instruktionen f\u00fcr die hiesigen Feuergeschworenen in Kraft.<\/p>\n<p>In der Lumpensortieranstalt von Tischbein in der Eulenstra\u00dfe brach ein Brand aus. Zw\u00f6lf Sortiererinnen konnten erst im letzten Augenblick, fast unbekleidet,<br \/>\naus den brennenden R\u00e4umen gerettet werden. Das Feuer schwelte noch nach 14 Tagen.<\/p>\n<p>Am <strong>17.5.1895<\/strong> wurde der Ackerb\u00fcrger <strong>Carl Hinze<\/strong> zum ehrenamtlichen <strong>Ratsherren<\/strong><br \/>\nund zum <strong>Branddirektor<\/strong> der Stadt Sarstedt gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>In der Rechnungslegung f\u00fcr das Jahr 1894 ist zu ersehen da\u00df 50,- Mark an Feuereimergeld eingegangen, ist. Ausgaben wurden in H\u00f6he von 256,25 Mark geleistet.<\/p>\n<p>Am <strong>24.8.1895<\/strong> schlug bei einem schweren Gewitter der Blitz in den Turm der luth.Kirche ein. Dabei wurde die Kirchturmspitze<br \/>\nheruntergerissen, die Schieferbedachung des Turmes zerst\u00f6rt, die Orgel besch\u00e4digt und das Zifferblatt der Uhr und die Eingangst\u00fcr besch\u00e4digt.<\/p>\n<p><strong>1896<\/strong> \u00dcbernam der Fabrikant Arnold Tischbein das Amt des Feuerwehrhauptmann vom zuvor verstorbenen Friedrich Walters<\/p>\n<p>F\u00fcr die Gewinnung und Erhaltung des B\u00fcrgerrechts mu\u00dfte pro Einwohner ein Feuergeld in H\u00f6he von 1,50 Mark gezahlt werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6347 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/GR101a-300x215.jpg\" alt=\"GR101a\" width=\"300\" height=\"215\" \/>Im\u00a0Jahre <strong>1895<\/strong> betrug die Einnahme an Feuereimergeld 16,50 Mark.<\/p>\n<p>Die Freiw. Feuerwehr hatte im Jahre <strong>1895<\/strong> einen Bestand von <strong>68 Mitgliedern<\/strong>. Pro Mitglied mu\u00dfte an die Landschaftliche<br \/>\nBrandkasse ein Betrag von -,50 Mark gezahlt werden.. Der Gesamtbeitrag betrug 34,40 Mark. Laut Rechnungslegung der Stadt Sarstedt wurden<br \/>\nin dem Jahr 1895\/1896 an Ausgaben 411,60 Mark geleistet.<\/p>\n<p>Am <strong>30.5.1896<\/strong> wurde f\u00fcr die Freiw. Feuerwehr eine mechanische Schiebeleiter angeschafft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Jahre <strong>1898<\/strong> erfolgte eine Vereinheitlichung des Feuerl\u00f6schwesens. Die Nebenwehren des Kriegervereins und des Vereins &#8220;B\u00fcndnis&#8221; wurden<br \/>\naufgel\u00f6st. Diese hatten bislang bei der Bek\u00e4mpfung von Br\u00e4nden die gro\u00dfe Holzspritze und den Wasserzubringer bedient. Die Funktionen gingen nunmehr<br \/>\nauf die Freiw. Feuerwehr \u00fcber. Die Freiw. Feuerwehr verf\u00fcgte \u00fcber einen ansehnlichen Ger\u00e4tepark.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>Es waren vorhanden:<\/p>\n<li>2 Handdruckspritzen<\/li>\n<li>einer l6 Meter langen mechanischen Leiter<\/li>\n<li>1 Zubringer<\/li>\n<li>mehrere Steigeleitern<\/li>\n<li>und sonstiger Zubeh\u00f6r.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Jahre <strong>1901<\/strong> schaffte die Stadt f\u00fcr die Freiw.Feuerwehr eine weitere gr\u00f6\u00dfere Spritze an und lie\u00df gleichzeitig 18 Hydranten in die<br \/>\nHochdruckwasserleitung einbauen. Die Landschaft des F\u00fcrstentums Hildesheim gab hierzu, am <strong>4.4.1901<\/strong>, einen Zuschu\u00df von 800,- Mark.<\/p>\n<p>Am <strong>19.5.1905<\/strong> beschlo\u00df das st\u00e4dt. Kollegium die Aufnahme einer Anleihe in H\u00f6he von 12.400,- Mark. Der Betrag wurde wie folgt aufgeteilt:<br \/>\n5.000,- Mark f\u00fcr Wasserleitungsneubauten 2.000,- Mark f\u00fcr einen neuen Steigerturm 5.000,- Mark f\u00fcr Ausbau von Gemeindewegen 5.400,- Mark f\u00fcr neue<br \/>\nB\u00fcrgersteige in der Stadt.<\/p>\n<p>Am\u00a0<strong>21.1.1904<\/strong> beschlo\u00df das st\u00e4dt. Kollegium die \u00dcbernahme der Unfallversicherungsbeitr\u00e4ge der Freiw.Feuerwehr Sarstedt<\/p>\n<p>Im <strong>Mai 1904<\/strong> wurde die Freiw. Feuerwehr vom Oberpr\u00e4sidenten der Provinz Hannover inspiziert.<\/p>\n<p>Im Jahre <strong>1904<\/strong> wurde die, aus <strong>115 Mann<\/strong> bestehende Sarstedter Freiw. Feuerwehr <strong>neu eingekleidet<\/strong>.<br \/>\nLaut Rechnung vom 12.10.1904 betrugen die Kosten 2.287,30 Mark.<\/p>\n<p>Zur Vervollst\u00e4ndigung der Feuerl\u00f6schger\u00e4te stellte die Stadt am <strong>15.5.1905<\/strong> 700,- Mark zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Am <strong>15.5.1905<\/strong> zahlte die Landschaft des F\u00fcrstentums Hildesheim eine Beihilfe zur Anschaffung von 115<br \/>\nUniformr\u00f6cken einen Betrag von 450,- Mark aus.<\/p>\n<p>Am <strong>27. &#8211; 29.5.1905<\/strong> feierte die Freiw. Feuerwehr Sarstedt das Fest ihres <strong>25j\u00e4hrigen Bestehens<\/strong>. 1.200 ausw\u00e4rtige<br \/>\nFeuerwehrleute nahmen an den J\u00fcbil\u00e4umsfeierlichkeiten teil. Von der Stadt erhielt die Wehr einen Zuschu\u00df von 500,- Mark.<\/p>\n<p>Ein 5j\u00e4hriger Junge, der mit Streichh\u00f6lzern spielte, verursachte ein Schadenfeuer. Es brannte das Dreifamilienhaus der Witwe Diekmann in der Hildesheimer Stra\u00dfe<br \/>\nvoll<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6348 alignleft\" src=\"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/GR101b-198x300.jpg\" alt=\"GR101b\" width=\"198\" height=\"300\" \/>st\u00e4ndig ab. In Giebelstieg brannte ein paar Tage sp\u00e4ter das Wedekindsche Wohnhaus bis auf den Grund ab.<\/p>\n<p>Im <strong>Mai 1907<\/strong> beschlo\u00df das st\u00e4dt. Kollegium den <strong>Bau eines Feuerwehr-Ger\u00e4tehauses<\/strong> mit Schlauch- und Steigerturm auf<br \/>\ndem Stadthof (Heute B\u00fcrgermeister-Meckler-Platz, ehem. Weichs\u00b4scher Hof). Im November wurde es seiner Bestimmung \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Am <strong>3.12.1907<\/strong> wurden in der <strong>M\u00fchlenstra\u00dfe<\/strong> drei Wohnh\u00e4user durch <strong>Schadenfeuer<\/strong> heimgesucht, von<br \/>\ndenen das Mittlere vollst\u00e4ndig und die beiden anderen Wohnh\u00e4user teilweise abbrannten.<\/p>\n<p>Am <strong>4.5.1908<\/strong> brach in einem Kornspeicher der <strong>M\u00fchlenwerke<\/strong> Ernst Malzfeldt ein <strong>Brand<\/strong> aus, der gro\u00dfen<br \/>\nSchaden anrichtete. 18.000 Sack Roggen konnten vor der Vernichtung gerettet werden.<\/p>\n<p>Die <strong>Wellge\u00b4sche Scheune<\/strong>, neben dem Turnplatz an der Ruther Stra\u00dfe, <strong>brannte<\/strong> aus unbekannten Gr\u00fcnden ab.<\/p>\n<p>Am <strong>9.12.1909<\/strong> wurde die Herdfabrik der <strong>Vo\u00dfwerke<\/strong> von einem <strong>Gro\u00dffeuer<\/strong> heimgesucht. Es brannte die<br \/>\nSchlosserei und auch die Fabrikationsr\u00e4ume f\u00fcr Gasapperate nieder.<\/p>\n<p>Im Jahre <strong>1910<\/strong> wurde durch <strong>Feuer<\/strong> das Haus von Friebe in der <strong>Burgstra\u00dfe<\/strong> vernichtet.<\/p>\n<p>Am <strong>18.6.1911<\/strong> brannte das Wohnhaus und das Gesch\u00e4ftshaus der Witwe Huttner, in der sich ein Manufakturwarengesch\u00e4ft befand, vollst\u00e4ndig nieder.<br \/>\nAm <strong>1.11.1911<\/strong> brach im Stall und in der <strong>Scheune<\/strong> der Zwiebackfabrik H. Gott ein Feuer aus. 4 Familien mu\u00dften ihre Wohnungen r\u00e4umen und verloren d<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-6349\" src=\"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/GR101c-300x207.jpg\" alt=\"GR101c\" width=\"300\" height=\"207\" \/>abei viel Hab und Gut. Zahlreiches Vieh mu\u00dfte notgeschlachtet werden, da es von den Flammen zum Teil erfa\u00dft worden war.<br \/>\nF\u00fcr die Gesch\u00e4digten f\u00fchrte die Stadt eine Sammlung durch.<\/p>\n<p>Das st\u00e4dt. Kollegium bewilligte in der Sitzung vom <strong>1.2.1912<\/strong> zur Modernisierung der Freiw. Feuerwehr durch <strong>Anschaffung<\/strong> eines<br \/>\n<strong>Hydrantenwagens<\/strong> und Schlauchmaterials, einen Betrag von 1.200,- Mark.<\/p>\n<p>Die Stadt Sarstedt baute im Jahre <strong>1913<\/strong> zur Verbesserung des Feuerl\u00f6schwesens, 77 Hydranten in die neue Wasserleitung ein.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-6350\" src=\"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/GR101d-229x300.jpg\" alt=\"GR101d\" width=\"229\" height=\"300\" \/>Am <strong>26. November 1912 <\/strong>stellte die Freiw. Feuerwehr den Antrag auf Verleihung des von der Majest\u00e4t dem Kaiser, gestifteten Erinnerungs-zeichen, f\u00fcr 25j\u00e4hrige Mitgliedschaft in der Wehr f\u00fcr<br \/>\nfolgende Kameraden:<\/p>\n<p>Landw<br \/>\nirt Karl Weber, Dachdecker Fritz Rammeisberg, Zimmerer Hulius Siegmann,<\/p>\n<p>Tischlermeister Heinrich Hennies, Monteur Heinrich Ahrens, Landwirt August Lattmann,<\/p>\n<p>Landwirt Wilhelm Klingenberg, Landwirt Heinrich Tamme und Fuhrmann Heinrich Kreipe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am <strong>27. Dezember 1913<\/strong> wurde der Antrag gestellt, folgenden Kameraden f\u00fcr 25j\u00e4hrige Mitgliedschaft in der Wehr, das Erinnerungszeichen zu<br \/>\nverleihen:<\/p>\n<ul>\n<li>Georg Gr\u00fcnder geb.am 9.1.1849 Mitgl. 15.8.1888<\/li>\n<li>Heinrich Fricke geb. am 30.11.1857 Mitgl. 10.4.1889<\/li>\n<li>Carl Brennecke geb. am 17.9.1864 Mitgl. 15.1.1890<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-6351\" src=\"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/GR101e-199x300.jpg\" alt=\"GR101e\" width=\"199\" height=\"300\" \/>Mit Schreiben vom <strong>8.9.1915<\/strong> wurden die o.a.Kameraden und die Kameraden<\/p>\n<ul>\n<li>Wilhelm M\u00fcgge geb.am 15.2.1859 Mitgl. 2..8.1889<\/li>\n<li>Theodor G\u00fcnther geb.am 1.7.1867 Mitgl. 10.5.1890<\/li>\n<\/ul>\n<p>vom Magistrat dem Landkreis zur Verleihung des Erinnerungszeichens vorgeschlagen. Am 24.9.1915 teilte der Landrat, dem Magistrat mit, da\u00df w\u00e4hrend des<br \/>\nKrieges, Antr\u00e4ge auf Verleihung von Erinnerungszeichen, nicht mehr eingereicht werden sollen. Nach Friedensschlu\u00df sollen erst wieder Antr\u00e4ge eingereicht werden.<\/p>\n<p>Im Jahre <strong>1913 <\/strong>brach in der Fabrik A. Vo\u00df sen. ein Schadenfeuer aus. Das 100 qm gro\u00dfe Packmaterialienmagazin wurde ein Raub der Flammen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/GRAntrag1913.jpg\" rel=\"lightbox[6344]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-6352\" src=\"https:\/\/www.ff-sarstedt.de\/stadt\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/GRAntrag1913-218x300.jpg\" alt=\"GRAntrag1913\" width=\"218\" height=\"300\" \/><\/a><strong>1918<\/strong> Der Techniker Hofmann, der im Hause Neustadt 27 ein Zimmer bewohnte, steckte das Zimmer in Brand, brachte sich schwere Halswunden bei und st\u00fcrzte sich aus dem&#8217;Fenster der 1a Etage, Er starb bald nach der Tat.<\/p>\n<p>Am <strong>21.8.1918<\/strong> explodierte in den Vo\u00dfwerken eine Flasche Sauerstoff wodurch ein Brand entstand.<\/p>\n<p>Am <strong>15.2.1919<\/strong> war ein Gro\u00dffeuer in Sarstedt. Es brannte die sechsst\u00f6ckige Weizenm\u00fchle der Fa. Ernst Malzfeldt<br \/>\nvollst\u00e4ndig nieder. Die gesamte Inneneinrichtung der M\u00fchle wie Walzenst\u00fchle und Planrichter, wurden ein Raub der Flammen. W\u00e4hrend 1.200 Sack<br \/>\nWeizenmehl noch geborgen werden konnten, verbrannten 400 Zentner Weizen. Der Brandschaden betrug 1 Million Mark.<\/p>\n<p>Der Getreidesilo der Dampfm\u00fchle Baxmann geriet in Brand. Das Feuer konnte, bevor es gr\u00f6\u00dfere Ausma\u00dfe annahm, gel\u00f6scht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Chronik der Ortsfeuerwehr Sarstedt &#8211; 1881 bis 1920 1881 Friedrich Walters wird 1. Hauptmann. Am 16.3.l883 erhielt die Wehr eine Beihilfe von 500,- Mark von der Hildesheimschen Landschaft zur Anschaffung einer Feuerwehrspritze. Fast 100 Jahre lang, fand am 27.5. eines jeden Jahres, ein Gedenk-Gottesdienst, zum Gedenken der gro\u00dfen Brandkatastrophe aus dem Jahre 1798, statt. 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