– im Überblick:


– Im Detail:

  • Familientreffen eskaliert und endet in Tragödie – 59-Jähriger soll seine beiden Söhne erschossen haben – Zwei Frauen werden schwer verletzt – Polizei kann Schützen festnehmen


    Einsatzkräfte sperren Gebiet weiträumig ab – Kinder und andere Erwachsene aus dem Haus stehen unter Schock

    19.05.18, 16:33 Uhr

    Datum: Samstag, 19. Mai 2018, 14:30 Uhr

    Ort: Saarbrücken-Fechingen, Saarland

     

    (ch) Bluttat am Samstagnachmittag im Saarbrücker Stadtteil Fechingen. Ein 59-Jähriger hat hier in einem Einfamilienhaus das Feuer eröffnet. Zwei Männer wurden durch die Kugeln so schwer getroffen, dass sie noch vor Ort verstarben. Bei ihnen soll es sich nach Medienberichten um die Söhne des Schützen handeln. Zwei weitere Frauen wurden schwer verletzt und mussten in Kliniken gebracht werden. Weitere Personen wurden nicht verletzt, allerdings stehen mehrere Erwachsene und Kinder, die zur Tatzeit sich im Haus befanden, unter Schock. Notfallseelsorger standen für sie bereit. Die Polizei eilte mit mehreren Streifen herbei und konnte den Angreifer widerstandslos festnehmen. Warum es zu dem Streit gekommen ist, ist noch nicht bekannt. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt, die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Motorradfahrerin kann Passantin nicht mehr ausweichen und kollidiert mit dieser – Rettungshubschrauber muss Schwerverletzte in Klinik fliegen


    Bikerin kommt mit leichten Verletzungen davon – Straße eine Stunde voll gesperrt

    19.05.18, 16:05 Uhr

    Datum: Samstag, 19. Mai 2018, 13:15 Uhr

    Ort: Borgsdorf, Landkreis Oberhavel, Brandenburg

     

    (ch) Eine Postbotin erlitt bei einem Unfall am Samstagmittag schwere Verletzungen. Die Frau war bei ihrer Auslieferungstour und musste dabei die Borgsdorfer Hauptstraße mehrfach auf dem Weg zu den Briefkästen überqueren. Dabei achtete sie jedoch einmal nicht auf den Verkehr und wurde unvermittelt von einer Motorradfahrerin erfasst, die der Fußgängerin nicht mehr ausweichen konnte.

    Beide Frauen stürzten auf die Straße. Während die Bikerin mit leichteren Verletzungen davon kam, erlitt die Postbotin schwere Verletzung. Sie musste nach notärztlicher Behandlung vor Ort in ein Berliner Klinikum geflogen werden. Die Durchgangsstraße war für die Unfallaufnahme für rund eine Stunde voll gesperrt. Es kam zu massiven Verkehrsproblemen.

  • Regionalbahn erfasst Auto an Bahnübergang – Fahrer kommt mit dem Schrecken davon – Für fast 700 Reisende geht die Fahrt mit dem Bus weiter


    Auto wird am Heck beschädigt - Übergang war teilbeschrankt

    19.05.18, 14:54 Uhr

    Datum: Samstag, 19. Mai 2018, 13:00 Uhr

    Ort: Ocholt, Landkreis Ammerland, Niedersachsen

     

    (ch) Der Unterschied zwischen Leben und Tod kann manchmal im Millisekunden-Bereich liegen. Dies musste ein Autofahrer in Ocholt am Samstagmittag am eigenen Leib erfahren. In seinem VW Touareg wollte er einen beschrankten Bahnübergang überqueren. Unklar ist, ob er dabei die Warnsignale übersehen oder diese nicht geleuchtet hatten. In dem Moment, als er über die Gleise rollte, eilte eine Regionalbahn herbei und erfasste den SUV am Heck. Großes Glück hatte der Autofahrer, dass der Zug gerade am Bahnhof einrollen wollte und entsprechend langsam unterwegs war.

    Die Bahn blieb nach einigen Metern stehen. Für ihn endete die Fahrt zunächst – sehr zum Leidwesen von schätzungsweise 700 Reisenden im Zug. Sie durften noch zum nächsten Bahnsteig rollen und dort ihren Weg mit einem Bus fortsetzen. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

  • Vier Autos kollidieren auf der Autobahn – Ersthelferin will zu Unfallopfern eilen, wird vom nachfolgenden Verkehr jedoch nicht gelassen – Mehrere Verletzte


    Einsatzkräfte bleiben immer wieder in der Rettungsgasse stecken

    19.05.18, 14:32 Uhr

    Datum: Samstag, 19. Mai 2018, 10:00 Uhr

    Ort: A5 bei Bensheim, Kreis Bergstraße, Hessen

     

    (ch) Insgesamt vier Autos sind am Vormittag auf der A5 in Richtung Darmstadt verunfallt. Im dichten Verkehr fuhren die Wagen aufeinander und blieben auf der Fahrbahn verteilt stehen. Katja Stürzner war eine der ersten nachfolgenden Autofahrer, die anhielt: „Die noch am schwersten betroffene Frau sitzt noch im Auto. Und alles fährt vorbei, keiner kümmert sich drum.“ Nur unter großer Gefahr konnte sie die Fahrbahn überqueren, dass andere Autofahrer lieber zum Smartphone griffen, als kurz zu bremsen.

    Insgesamt vier Verletzte zählte der Rettungsdienst, der sich wieder durch die Gasse quälen mussten. Zwei Menschen wurden leicht und zwei weitere mittelschwer verletzt. Die Autos mussten teilweise abgeschleppt werden.

  • Pfingstreisewelle erfasst Autobahnen im Norden – Baustellen rund um Bremen werden zum Nadelöhr – Verkehr stockt auf rund 20 Kilometern


    Viele Urlauber auf dem Weg zum Meer

    19.05.18, 10:50 Uhr

    Datum: Samstag, 19. Mai 2018, 10:00 Uhr

    Ort: A1 zwischen AD Stuhr und Bremen/Brinkum, Landkreis Diepholz, Niedersachsen

     

    (ch) Wer in diesen Stunden auf dem Weg in Richtung Norden unterwegs ist, der braucht starke Nerven. Ob die A2 nach Hannover, die A7 in Richtung Hamburg oder die A1 nach Bremen – überall geht es nur noch im Schritttempo voran. Stoßstange an Stoßstange drängen sich die Pfingsturlauber zur Küste. Besonders Baustellen werden zum Nadelöhr. An der Anschlussstelle Bremen/Brinkum staut sich der Verkehr teilweise auf bis zu 20 Kilometer zurück. Auch die Umfahrungsstrecken sind mittlerweile dicht. Bis zum Erreichen des Meeresrauschens und Strandkorb heißt es sinnbildlich für die Urlauber also: „Augen zu und durch.“

  • 20 Kilometer Stillstand nach schwerem Unfall inmitten Großbaustelle mit sechs Fahrzeugen und zehn Verletzten - Vollsperrung in beide Richtungen - Schwierige Anfahrt für die Rettungsfahrzeuge über die Baustelle


    Lastwagen drückt Kleintransporter auf weiteren Brummi - Zwei weitere Kleintransporter involviert - Minivan aus Gegenverkehr seitlich touchiert - Leitplanke zwischen den Fahrbahnen in die Spur gedrückt - Tank reißt auf: Literweise Diesel auf der Fahrbahn - Vollsperrung voraussichtlich bis zum frühen Samstagmorgen - Autofahrer gehen auf Autobahn spazieren - Autofahrer: "Wollte eigentlich heute meinen Geburtstag mit Verwandten feiern, aber das wird wohl nix mehr"

    18.05.18, 21:39 Uhr

    Datum: Freitag, 18. Mai 2018, ca. 19:30 Uhr

    Ort: A1 zw. Brinkum und Autobahndreieck Stuhr, Fahrtrichtung Osnabrück, Niedersachsen

     

    (jl) Das Pfingswochenende steht an und hunderte Menschen standen im Mega-Stau auf der A1-Nichts ging mehr: Zu Pfingsten stehen lange Staus auf den Autobahnen bereits auf der Tagesordnung. Am Freitag kam es dann aber so richtig dicke. Am Abend kam es auf der A1 in Fahrtrichtung Osnabrück zwischen Brinkum und Stuhr zu einer Massenkarambolage. Ein 40-Tonner fuhr auf einen Kleintransporter auf und drückte diesen auf einen weiteren Lastwagen. Zwei weitere Kleintransporter wurden dadurch erfasst und vom Brummi in die Mittelleitplanke gedrückt. Ein Minivan, aus dem Gegenverkehr kommend, wurde zudem seitlich touchiert. Insgesamt waren in den sechs beteiligten Fahrzeugen zehn verletzte Personen, darunter eine Schwerverletzte. Der Fahrer des eingekeilten Kleintransporters wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Mit Hilfe einer Drehleiter wurde der Verletzte über die Leitplanke in die Baustelle auf der andere Fahrbahnseite gehoben und von dort aus in den Rettungswagen gebracht. Die provisorische Mittelleitplanke zwischen den Fahrtrichtungen wurde auf die Fahrbahn geschoben. Ein großes Trümmerfeld erstreckte sich über die Autobahn. Stillstand und Vollsperrung in beide Richtungen. Der Tank des eingekeilten Fahrzeugs riss durch den Unfall auf, sodass sich literweise Diesel über die Straße ergoss. Dieser musste von der Feuerwehr abgestreut werden. Durch den extremen Rückstau, der sich bildete, gab es für die Feuerwehr zunächst nahezu kein Durchkommen zum Baustellenbereich. Aufgrund der Baustelle gab es für den Bereich eine veränderte Ausrückeordnung, nachder zunächst Erkundungsfahrzeuge geschickt wurden, um sich ein Bild des Unfallgeschehens zu machen, vorallem aber auch, um die günstigste Zugangsmöglichkeit zu erkunden. Die Asphaltdecke der eigentlichen Gegenfahrbahn war zur Häfte abgetragen, konnte aber dennoch von den Einsatzfahrzeugen befahren werden. So gelangten die Kräfte am schnellsten zur Unfallstelle. Der Notarzt bahnte sich seinen Weg durch den Stau. Die Bildung der Rettungsgasse funktionierte hier. Noch mehrere Stunden nach dem Unfall gab es in beide Richtungen einen rund 15 und fünf kilometerlangen Stau. Die Menschen saßen in ihren Autos fest. Laut Polizeiangabe soll die Vollsperrung in beide Fahrtrichtungen bis 6 Uhr am Samstagmorgen andauern.

     

     

  • Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg auf Baugrundstück gefunden - Mehr als 5.000 Menschen mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen - Bombe kann entschärft werden


    Bahnverkehr eingestellt, Flugverkehr beeinträchtigt - Seniorenwohnheim, zwei Grundschulen, zwei Kindertagesstätten und ein Jugendhaus im Evakuierungsbereich - Umfangreiches Material von den Maßnahmen und den Vorbereitungen

    17.05.18, 10:59 Uhr

    Datum: Freitag, 18. Mai 2018, ab 08:00 Uhr

    Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

     

    (ah) Es war die größte Evakuierungsaktion seit Jahrzehnten in Delmenhorst: Nach dem Fund einer 250-kg-Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg musste diese nun am Freitag entschärft werden. Hierfür wurden umfangreiche Maßnahmen getroffen und ein großer Evakuierungsbereich eingerichtet. Mehr als 5.000 Menschen mussten ihre Häuser und Wohnungen verlassen; im Evakuierungsbereich befinden sich unter anderem ein Seniorenwohnheim, zwei Grundschulen, zwei Kindertagesstätten und ein Jugendhaus.

    Der komplette Bahnverkehr zwischen Delmenhorst und Bremen wurde eingestellt, auch im Flugverkehr von und zum Flughafen Bremen kam es zu Beeinträchtigungen.

    Die Maßnahmen waren sorgfältig geplant und liefen am Vormittag ohne größere Probleme ab. Lediglich einige wenige Anwohner wollten zunächst ihre Wohnungen nicht verlassen und mussten von der Polizei überzeugt werden.

    Nach Abschluss der Evakuierung konnten die Experten des Kampfmittelräumdienstes zur Tat schreiten. Die Bombe wurde freigelegt und schnell wurde festgestellt, dass die Zünder gesprengt werden müssen. Die Entschärfung verlief jedoch ohne Zwischenfällen, so dass kurz darauf die Absperrungen wieder aufgehoben werden konnten.

     

  • Großes landwirtschaftliches Anwesen brennt samt Scheune und Wohnhaus komplett nieder - Beide Dächer eingestürzt - Totalschaden


    Bewohner meldet Terrassenbrand bei der Feuerwehr, als der Anruf plötzlich abbricht - Binnen weniger Minuten steht komplettes Anwesen lichterloh in Flammen - Besondere Schwierigkeit für die Feuerwehr: Besondere Größe des Gebäudekomplexes, sowie enge Bebauung

    17.05.18, 16:01 Uhr

    Datum: Donnerstag, 17. Mai 2018, 14:55 Uhr

    Ort: Eltze, Hannover, Niedersachsen

     

    (jl) "Die Terrassenüberdachung brennt." Stille. Minuten später steht das gesamte landwirtschaftliche Anwesen in Flammen und die Bewohner können nur noch hilflos zuschauen.

    Gegen 14:55 Uhr erreichte die Feuerwehr ein Notruf, dass die Überdachung einer Terrasse in Eltze in Hannover brennen solle. Plötzlich bricht der Anruf ab. Als die alarmierten Kräfte an der Adresse eintrafen, stand das komplette Anwesen samt Scheune und Wohnhaus lichterloh in Flammen. Gemeldet waren verletzte Personen, die Bewohner mussten aber nur betreut werden. Verletzt wurden sie durch das Feuer nicht. In einem Großaufgebot löschten die Kräfte von mehreren Seiten. Von der Straße aus und auch mit Hilfe einer Drehleiter von oben. Im Inneren des Gebäudes gab es ein riesiges Flammenmeer, das alles zerstörte. Die Dächer von Scheune und Wohnhaus stürzten ein, Dachziegel fielen herab und auch die Fassade brach und große Teile stürzten zu Boden. Für die Kräfte der Feuerwehr kein ungefährlicher Einsatz. Auch als die größten Flammen besiegt waren, gab es weiterhin viele Glutnester, die es abzulöschen galt. Das THW kam unterstützend dazu und zog unter anderem die Dachplatten auseinander, um auch die darunter liegenden Glutnester abzulöschen. Das gesamte landwirtschaftliche Anwesen wurde durch das Feuer, welches sich binnen weniger Minuten auf alle Gebäudeteile ausbreitete, komplett zerstört. Das Gelände kann aktuell nur sehr bedingt betreten werden, da Einsturzgefahr herrscht. 

     

     

     

  • Polizei und Zoll kontrollieren gemeinsam Lkw-Fahrer auf der A8 und A81 – Binnen kürzester Zeit 40 Abstandsverstöße festgestellt – Gebrochene Bremsscheibe drohte bei einem Brummi abzufallen


    Polizei will angesichts steigender Unfallzahlen mit Kleinlastern den Kontrolldruck erhöhen

    17.05.18, 01:35 Uhr

    Datum: Donnerstag, 17. Mai 2018

    Ort: A8 bei Sindelfingen, Landkreis Böblingen, Baden-Württemberg

     

    (ch) Es sind oftmals tickende Zeitbomben, die auf Deutschlands Straßen unterwegs sind. Auch wenn sich ihre Fahrer immer wieder gegen die Bezeichnung wehren, zeigt doch eine Großkontrolle von Landes- und Bundespolizei sowie des Zolls, dass ein gesundes Grundvertrauen in die Brummifahrer nicht mehr ausreicht. Immer wieder kommt es an Stauenden zu dramatischen Unfällen, die häufig aufgrund von Unachtsamkeit passieren, aber ebenso oft durch technische Mängel begünstigt werden. So krachte es auf der A1 bei Wildeshausen in Niedersachsen allein am Mittwoch gleich dreimal mit Brummis. Die traurige Bilanz: drei Schwer- und ein Leichtverletzte und eine Menge Schrott.

    Auch auf der A8/A81 ist der Verkehr stets dicht. Stoßstange an Stoßstange rollen die schweren Lastwagen über die rechte Spur. Mindestabend ist für viele Lenker ein Fremdwort, weshalb es immer häufiger zu verheerenden Unfällen kommt, weshalb die Polizei nun genauer kontrolliert. Insgesamt 50 Beamte waren an der Rastanlage Sindelfinger-Wald am Mittwoch im Einsatz, um den Güter- und Lastenverkehr zu prüfen. Und bereits nach kurzer Zeit zeigte sich, wie bitter notwendig das war. Insgesamt 40 Laster wurden geblitzt, die den Abstand zum Vordermann gravierend unterschritten. Auf dem Rastplatz wurden manche Lastwagen genauer unter die Lupe genommen. Mit einem erschreckenden Ergebnis. Bei einem Autotransporter war bereits eine Bremsscheibe zu 85 Prozent durchgebrochen. „Da muss man befürchten, dass bei der nächsten stärkeren Bremsung diese hier auseinander Feld“, erklärt Silvio Safaric von dem Schwerlastverkehr-Team der Polizei. Insbesondere ausländische Brummifahrer würden da am falschen Ende sparen. Nicht so beim Fall von Safaric. Er kassierte kurzfristig alle Dokumente ein und geleitete den Lastwagen zum nächsten TÜV, wo ein Prüfer entscheiden muss, ob der Lkw weiterfahren und in die verspätete Winterpause darf.

    Auch bei anderen Lastwagen konnte teilweise mangelnde Ladungssicherung ausgemacht werden, was im Falle eines Unfalls tödlich enden kann. Wie wichtig die Kontrollen sind, zeigen die zahlreichen Lkw-Unfälle, die jeden Tag auf Deutschlands Autobahnen passieren.

  • Exklusive Augenzeugenvideos des rotierenden Tornados und Interview des Filmers - Tornado deckt Dächer ab – Auto unter Baum begraben – Bahnstrecke wegen umgestürzter Bäume gesperrt


    Feuerwehr im Einsatz – Anwohner reparieren Dächer – Mehrere Straßen gesperrt

    16.05.18, 22:58 Uhr

    Datum: Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:00 Uhr

    Ort: Dölken, Kreis Viersen, Nordrhein-Westfalen

     

     

    (et) Über Nordrhein-Westfalen ist am Mittwochabend eine schwere Gewitterfront gezogen. Dabei bildete sich ein großer Tornado und hat in Dölken, im Kreis Schwalmtal schwere Schäden angerichtet. Bäume stürzten auf Autos und Grundstücke. Der Tornado deckte mehrere Dächer ab und auch eine Bahnstrecke wurden von umgestürzten Bäumen blockiert und musste bis in den späten Abend gesperrt werden. Augenzeugen hielten den rotierenden Tornado mit seiner mehreren Metern dicken Staubwolke in Bildern fest.