– im Überblick:


– Im Detail:

  • Vermutlich durch einen technischen Defekt fing eine Fritteuse Feuer - zunächst brannte ein Pavillon - Feuer breitete sich auf Wohnhäuser aus


    Zwei Dachstühle zerstört - ein weiteres Haus in Mitleidenschaft gezogen - Strom in anliegenden Straßen fiel zeitweise aus

    22.10.17, 14:55 Uhr

    Datum: Sonntag, 22. Oktober 2017, ca. 12.30 Uhr

    Ort: Elsterweg, Kirchheim unter Teck, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg

     

    (jl) Zweiter großer Einsatz binnen weniger Stunden für die Feuerwehr Kirchheim. (Siehe unseren Bericht mit der Newsnummer 26210.) Am Sonntagmittag wurden drei Wohnhäuser durch einen Brand beschädigt. Zwei Dachstühle brannten komplett aus.

    Gegen 12:20 Uhr kam es im Elsterweg in Kircheim unter Teck zunächst zu einem Brand in einem Pavillon. Dieser breitete sich dann aber auch auf das angelegene Wohnhaus aus. Dieses stand plötzlich voll in Flammen. Die starke Anfachung des Feuers durch den Wind, bereitete der Feuerwehr Probleme. Immer wieder fing das bereits abgelöschte Dach wieder Feuer.

    Mehrere Personen wurden bei dem Brand verletzt. Durch den Rauch und die Aufregung wurden drei Personen in Krankenhäusern ambulant behandelt. Ersten Ermittlungen zufolge könnte sich der Brand aufgrund eines technischen Defekts an einer Fritteuse entzündet haben. Die Polizei in Kirchheim hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Löscharbeiten dauerten bis ca. 14:30 Uhr an. Durch das Feuer fiel in den anliegenden Straßen zeitweise sogar der Strom aus.

     

     

  • Vierstündiger Transport vom Jarßumer Hafen zur Konvertstation Emden/Ost


    Gesamttransportgewicht von 824 Tonnen - eine Brücke musste durch einen zusätzlichen Tieflader vorsichtshalber entlastet werden - Schienen wurden mit Stahlplatten abgedeckt

    22.10.17, 12:55 Uhr

    Datum: Samstag/Sonntag, 21. + 22. Oktober 2017, 22.00 - 02.00 Uhr

    Ort: Jarßumer Hafen, Emden, Konvertstation Emden/Ost am Wykhoffweg, Niedersachsen

     

    (jl) Ein 400-Tonnen schwerer Transformator wurde in der Nacht zum Sonntag vom Jarßumer Hafen zur Konvertstation Emden/Ost transportiert. Der Transformator allein war rund 13 Meter lang, vier Meter breit und fünf Meter hoch. Ein zwei mal 20-achsiger Schwerlastenanhänger bewegte den Trafo von einem Ort zum anderen. Je eine Zugmaschine zog und schob den Koloss. 

    Eine Schwierigkeit stellte die Brücke über den Borsumer Kanal dar, da es ein Gesamttransportgewicht von 824 Tonnen zu tragen galt. Ein Tieflader wurde auf dem Abschnitt zusätzlich eingesetzt, um das Gewicht besser zu verteilen. An einer zweiten Brücke, wurde vorne zusätzlich eine weitere Zugmaschine zum Einsatz gebracht. Schienen, die zusätzlich passiert werden mussten, wurden vorsichtshalber mit Stahlplatten abgedeckt. Eine Hochspannungsleitung, die eigentlich auf grund der Gesamthöhe angehoben hätte werden sollen, musste letztendlich doch nicht bewegt werden.

    Bis darauf, dass der Trafo einmal haarscharf an einer Ampel hängen geblieben wäre, lief bei dem Transport alles in allem völlig reibungslos.

     

     

  • Fußgänger überqueren bei Nacht rote Ampel - herannahendes Taxi hat grün und knallt nach vergeblichem Ausweichmanöver in einen der Fußgänger


    Der 47-jährige Mann wird vom Auto erfasst - knallt mit dem Kopf in die Frontscheibe, die zertrümmert - Person fliegt mehrere Meter weit und wird schwer verletzt

    22.10.17, 11:20 Uhr

    Datum: Sonntag, 22. Oktober 2017, ca. 03.00 Uhr

    Ort: Ludwig-Erhard-Straße, Hamburg-Neustadt, Hamburg

     

    (jl) In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in Hamburg Mitte zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Fußgänger, ein 47-jähriger und 48-jähriger Mann, wollten auf einer mehrspurigen Hauptstraße bei rot eine Ampel überqueren, als sich ein Taxi näherte. Dieses hatte grün und fuhr geradewegs auf die Gruppe zu. Als der 51-jährige Fahrer bemerkte, dass die beiden Personen die Lichtzeichenanlage misachteten, versuchte er von der rechten Spur noch auf die linke zu ziehen."Ich wusste nicht, welche Seite ich abschwenken soll, weil die sich bewegt haben.", sagt Taxifahrer Ahmed Dinc. "Ich bin rübergegangen, damit ich nicht erwische, aber hab ich doch."
    Das Taxi erwischte den 47-jährigen Fußgänger zuerst mit der Motorhaube, dann schleuderte er gegen die Windschutzscheibe, die zertümmerte. Anschließend flog er mehrere Meter weit und kam auf dem Boden zu liegen. Der Taxifahrer, der zu dem Zeitpunkt noch einen Fahrgast im Wagen hatte, hielt sofort an und rief mit den anderen Personen aus der Gruppe Polizei und Rettungsdienst.
    "Die Polizei hat gefragt, ob er atmet. Ich hab gesagt, er atmet, aber blutet, damit die schnell kommen. Wir waren ehrlich gesagt bisschen überrascht, warum die nicht schneller kommen. Das ist doch gleich da vorne mein Gott. Könnte man noch schneller sein." Der Taxifahrer hat sich sehr erschrocken, als es plötzlich knallte. Er hat geglaubt, noch rechtzeitig ausgewichen zu sein. Es war ein großer Schock für ihn.
    Der 47-jährige Fußgänger wurde bei dem Aufprall schwer verletzt. Er zog sich eine Beinfraktur und ein Schädel-Hirn-Trauma zu und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, in dem er stationär aufgenommen wurde. Lebensgefahr besteht aber nicht. Sein Begleiter wurde nicht verletzt. Der Taxifahrer wurde bei dem Verkehrsunfall ebenfalls nicht verletzt. An seinem Fahrzeug entstand Sachschaden. Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die weiteren Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

     

  • Lastwagen mit Gerüstteilen kippt auf A8 um und blockiert fast die ganze Fahrbahn - Bergung zieht sich über Stunden hin - Polizei greift hart gegen filmende Gaffer durch


    Feuerwehr muss auslaufenden Kraftstoff auffangen - Gerüstbauteile müssen vor Bergung des Lkw aufwändig per Hand umgeladen werden

    21.10.17, 20:00 Uhr

    Datum: Samstag, 21. Oktober 2017

    Ort: A8 bei Kirchheim unter Teck, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg

     

    (sg) Für stundenlange Verkehrsbehinderungen sorgte ein Verkehrsunfall auf der A8 am Samstag bei Kirchheim unter Teck. Ein Lastwagen einer Gerüstbaufirma mit Anhänger war nur wenige Meter vor der Ausfahrt Kirchheim-Teck in Richtung München ins Schleudern geraten und umgestürzt. Dabei wurden die drei Mitarbeiter der Firma verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

    Problematisch wurde anschließend die Bergung des Lkw, der neben der Standspur auch gleich zwei der drei Fahrstreifen blockierte. Zunächst musste die Feuerwehr auslaufende Betriebsstoffe auffangen. Danach mussten die Gerüstteile von der Ladefläche des havarierten Lkw per Hand auf einen Ersatzwagen umgeladen werden. Erst dann konnte Stunden später eine Bergungsfirma den Lastwagen wiederaufrichten und abtransportieren. Während der Bergungsarbeiten kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen.

    Hart durchgegriffen hat die Polizei diesmal gegen Gaffer, die beim Vorbeifahren an der Unfallstelle unnötigerweise Handyaufnahmen anfertigten. Mehrere Fahrzeuge wurden daher von den Beamten herausgezogen und die Personalien aufgenommen.

     

  • Unklarer Geruch ruft Großaufgebot der Feuerwehr auf den Plan - 38 Bewohner evakuiert - Luftproben ergeben keine Gesundheitsgefahr


    Feuerwehr belüftet das Gebäude intensiv und nimmt zahlreiche Messungen vor – nach drei Stunden dürfen Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurück – Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen

    21.10.17, 21:00 Uhr

    Datum: Samstag, 21. Oktober 2017, 21 Uhr

    Ort: Wiesbaden, Hessen

     

    (sg) Aufgrund einer unklaren Geruchsbelästigung wurde am Samstagabend gegen 21 Uhr die Feuerwehr Wiesbaden in die Steingasse gerufen. Bereits beim Eintreffen stellten die ersten Einsatzkräfte im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses einen ätzenden und beißenden Geruch fest. Daraufhin wurde entschieden, das Gebäude sicherheitshalber zu evakuieren. Die 38 Bewohner wurden daher vorübergehend in einem Bus der Feuerwehr untergebracht. Zwei Personen musste vom Rettungsdienst wegen Atemwegsreitzungen behandelt werden.

    Unterdessen wurde das Gebäude belüftet und die Feuerwehr nahm diverse Messungen im Gebäude vor, die aber alle negativ verliefen. Um völlig sicher zu gehen, dass keine Gesundheitsgefahr für die Bewohner besteht, wurden daraufhin Luftproben genommen und zur Auswertung nach Frankfurt/Main gebracht.

    Diese ergaben schließlich, dass nach den Lüftungsmaßnahmen der Feuerwehr keine Gefahr mehr besteht und die Bewohner konnten gegen Mitternacht wieder in ihre Wohnungen zurück. Der genaue Grund für den Geruch konnte bisher noch nicht ermittelt werden, die Polizei hat nun die Ursachenforschung übernommen.

  • Explosion löst Brand auf Wassersportklub-Gelände bei Hannover aus - Wohnwagen in Flammen - 48-jähriger erleidet schwerste Verletzungen


    Ursache für Explosion noch unklar – Feuerwehr muss hunderte Meter Schlauchleitung verlegen und bringt mehrere Gasflaschen vor den Flammen in Sicherheit

    21.10.17, 16:20 Uhr

    Datum: Samstag, 21. Oktober 2017, 16:20 Uhr

    Ort: Hannover, Niedersachsen

     

    (sg) Plötzlich gab es einen lauten Knall und der Wohnwagen auf dem Gelände eines Wassersportclubs in Hannover-Ahlen stand lichterloh in Flammen. In letzter Sekunde gelingt es einem 48-jährigen Mann sich mit schweren Brandverletzungen ins Freie zu retten.

    Er kommt später mit einem Rettungswagen in eine Spezialklinik.

    Die Flammen greifen auf dem campingplatzähnlichen Gelände schnell auf zwei weitere in unmittelbarer Nähe stehende Wohnwagen über. Auch brennt der hölzerne Vorbau ebenfalls lichterloh.

    Die Feuerwehr steht gleich vor zwei Schwierigkeiten: Zum einen müssen hunderte Meter Schlauchleitung verlegt werden, um an dem abgelegenen Ort ausreichend Löschwasser zur Verfügung zu haben und zum andere müssen die Einsatzkräfte zahlreiche Propangasflaschen aus den Wohnwagen bergen, bevor diese noch zu weiteren Explosionen führen können.

    Warum es zu dem Brand gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Pkw stoßen an unübersichtlicher Kreuzung zusammen - ein Fahrzeug wird in Graben geschleudert - Fahrerin ist schwerverletzt eingeklemmt


    Feuerwehr muss Patientin mit schwerem Gerät befreien – Rettungshubschrauber fliegt Unfallopfer in Krankenhaus

    21.10.17, 09:00 Uhr

    Datum: Samstag, 21. Oktober 2017, 9 Uhr

    Ort: Großheide, Landkreis Aurich, Niedersachsen

     

    (sg) Schwerer Verkehrsunfall am Samstagmorgen im Landkreis Aurich: An einer unübersichtlichen Kreuzung in Großheide sind zwei Pkw zusammengestoßen. Beide Fahrzeuge wollten offenbar die regennasse Kreuzung überqueren, wobei einer die Vorfahrt des anderen missachtet haben muss. Durch den Zusammenstoß wurde einer der beiden Pkw in den Graben geschleudert und seine Fahrerin in dem Wrack eingeklemmt.

    Die Feuerwehr musste die Frau mit schwerem hydraulischen Gerät aus dem Fahrzeug schneiden, bevor sie mit schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden konnte.

     

  • Mann sticht offenbar wahllos mit Messer auf Passanten ein - Großeinsatz für Polizei und Rettungskräfte - mindestens fünf Verletzte - Täter nach Flucht festgenommen


    Mann sticht offenbar wahllos mit Messer auf Passanten ein - Großeinsatz für Polizei und Rettungskräfte - mindestens fünf Verletzte - Täter nach Flucht festgenommen

    21.10.17, 09:30 Uhr

    Datum: Samstag, 21. Oktober 2017, 9:30 Uhr

    Ort: München, Bayern

     

    (sg) In München gab es am Samstagmorgen offenbar einen Amoklauf bei dem ein Täter mit einem Messer wahllos auf Passanten einstach. Die Tat spielte sich rund um den Rosenheimer Platz im Stadtteil Au-Haidhausen ab. Es soll mindestens fünf, überwiegend zum Glück nur leicht verletzte Opfer gegeben haben. Polizei und Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Schwerbewaffnete Beamte mit Maschinenpistolen sichern die Umgebung. Die Polizei hat über Radio und Soziale Medien eine Warnung herausgegeben, dass die Bevölkerung die Umgebung um den Rosenheimer Platz, den Ostbahnhof und den Ostpark meiden soll und Anwohner in ihren Häusern blieben möchten. Der Täter war zunächst auf der Flucht. Ein Sondereinsatzkommando, Hubschrauber und zahlreiche Polizeikräfte hatten sofort die Verfolgung aufgenommen. Es soll neben dem Rosenheimer Platz auch noch mehrere weitere Tatorte geben, an denen der Täter Menschen angegriffen hat.

    Gegen 12 Uhr wurde ein möglicher Tatverdächtiger festgenommen. Die Polizei wollte aber noch nicht bestätigen, ob es sich dabei tatsächlich um den Amoktäter handelt.

    Der Täter wird von Zeugen als etwa 40 Jahre alter Mann beschrieben, der mit einem Rad sowie einem Rucksack unterwegs sei. Er soll blonde Haare und eine korpulente Figur haben, mit einer grauen Hose und einer grünen Trainingsjacke bekleidet und unrasiert sein. Informationen zu den Hintergründen der Tat oder den Motiven des Täters gibt es noch nicht.

  • Keno Veith wird durch spontanes Video zum Internet-Star - verblüffende Ähnlichkeit mit Mr. T vom A-Team, doch dieser hier spricht perfekt Plattdeutsch


    Ausführliche Reportage mit großem Interview über den plötzlichen Erfolg eines ungewöhnlichen Landarbeiters – eigentlich wollte der 36-jährige doch nur ein paar Freunden zeigen, wie tief sein Traktorengespann im Schlamm steckte und dann schauen im plötzlich über 1 Million Internetnutzer zu

    21.10.17, 08:00 Uhr

    Datum: Samstag, 21. Oktober 2017

    Ort: Wittmund, Niedersachsen

     

    (sg) Nein, es ist nicht Mr. T. aus der 80-Jahre-Actionserie „Das A-Team“, der da im ostfriesischen Wittmund auf einem Maisfeld um seinen Trecker stapft, doch die Ähnlichkeit von Keno Veith mit dem Fernsehstar ist verblüffend. Aber spätestens, wenn der große schwarze, sympathisch lächelnde Kraftprotz den Mund aufmacht und ein „Moin, wie geiht di dat“ hervorkommt, ist klar: Das ist ein waschechter Ostfriesen-Jung.

    Seit ein paar Tagen ist der wohl einzigartige Ostfriese ein wahrer Internet-Star – und dabei wollte er doch nur die Wartezeit nutzen und seinen bis dahin wenigen Facebook-Freunden zeigen, wie tief sein Trecker im Schlamm steckt. Und wie das so üblich ist an der Waterkant, kommentierte er das Schlamassel auf Platt. Innerhalb weniger Tage wurde das Video zum viralen Hit, in der letzten Woche schauten über eine Million Internetnutzer, was denn der „Schwarze Ostfriese“ da so auf dem Feld macht.

    Denn eigentlich ist der 36-jährige gebürtige Wittmunder bei einem landwirtschaftlichen Lohnunternehmen tätig und steckt gerade zusammen mit seinen Kollegen voll in der Maisernte. In diesem Jahr ist es besonders schwierig, denn aufgrund der nassen Böden bleiben die PS-starken Schlepper der Jungs fast schon regelmäßig im tiefen Schlamm stecken.

    Das die Arbeit Keno Spaß macht, sieht man auf den ersten Blick – vielleicht ist es genau das, was die Zuschauer so fasziniert an dem Video. „Ich bin halt so, das ist nicht gespielt“, erklärt Keno, „Ich bin halt ein echter Ostfriese, hier geboren und Platt hab‘ ich da halt so gelernt.“ Die Vergleiche mit dem berühmten Vorbild aus der Actionserie sind nicht ganz ungewollt: „Man hat mich schon früher „B.A.“ genannt und zu meinem dreizigsten Geburtstag haben mich meine Freunde auch so verkleidet“, berichtet das Double von der Nordsee.

    Geplant war das alles nicht, was jetzt über den sympathischen Treckerfahrer hineinbricht. Doch auch sein Chef ist voll des Lobes: „Die Resonanzen sind gut“, berichtet Rainer Meyer. „Wir sind noch 10 – 12 Tage bei der Maisernte und kämpfen uns hier durch“. Und dann muss auch der „B.A. von der Waterkant“ wieder auf seinen Traktor steigen und sich weiter durch die Maisfelder wühlen.

  • Unbekannte sprengen Geldautomaten und verlieren Teile der Beute


    Geldscheine flogen offenbar aus dem nicht richtig geschlossenen Kofferraum des Fluchtwagens - Erheblicher Sachschaden - Geldbetrag im hohen fünfstelligen Bereich geraubt - Täter weiter flüchtig

    20.10.17, 11:29 Uhr

    Datum: Freitag, 20. Oktober 2017, ca. 03:30 Uhr

    Ort: Weener, Landkreis Leer, Niedersachsen

     

    (ah) Unbekannte haben am frühen Freitagmorgen einen Geldautomaten in einer Bank im ostfriesischen Weener gesprengt und dabei eine beträchtliche Menge Bargeld erbeutet. Die Gangster verloren jedoch einen Teil der Beute bei der Flucht: Offenbar warfen sie die Beute in den Kofferraum des Fluchtwagens, schlossen den Kofferraumdeckel ihres dunklen Kombis jedoch nicht korrekt, so dass zahlreiche Geldscheine herausflogen. Die alarmierten Einsatzkräfte sammelten das Geld auf, Polizeibeamte zählten die Banknoten am Vormittag auf der Polizeiwache. Derzeit ist noch nicht genau bekannt, wie viel Geld von den Gangstern erbeutet wurde und wie viel sie davon auf der Flucht verloren; die Polizei spricht von einem \"Betrag im oberen fünfstelligen Bereich\".

    Durch die Explosion entstand erheblicher Sachschaden. Die Täter konnten fliehen; die Polizei hat umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.