15 Beförderungen und Ausblick auf Spatenstich

Der am 01. Januar 2026 frisch ernannte Ortsbrandmeister Florian Potrykus eröffnete am 14. März 2026 die 131. Jahreshauptversammlung der FF Hotteln.
Bevor es tatsächlich los geht wird Lia Joulie Pasemann für ihren Dienst in der Einsatzabteilung vereidigt.

Gestartet mit dem Motto des LFV Nds. “FEUERWEHR – Stark durch Zusammenhalt” begrüßt Florian Potrykus die 62 anwesenden Mitglieder, Förderer und Gäste, darunter Bürgermeisterin Heike Brennecke und Stadtbrandmeister Jens Klug sowie Sebastian Will als Zugführer und Ulrich Meyer als Stadt-Gerätewart. Auch Ortsbürgermeister Dirk Warneke war unter den Gästen während Ehren-Ortsbürgermeister August Gödecke sich gesundheitlich entschuldigen ließ.

Ein großes Thema in diesem Jahr ist die neue seit April 2025 in Kraft getretene Niedersächsische Feuerwehr Verordnung (Nds.FwVO), die u.a. Einfluss auf Beförderungen und Dienstgrade hat. Nach den Tätigkeitsberichten, die eine weiterhin stabile Mitgliederstatistik verzeichnete, folgten die 15 Beförderungen folgender Kameradinnen und Kameraden:
• Laura Eggert, Bernice Fischer, Johanna Graf, Lia Joulie Pasemann (FW Frau)
• Dario Bosse, Joris Koplin (FW Mann)
• Ronja Elpel, Carolin Wilke (Ober-FW-Frau)
• Lara Hantelmann, Emily Holten (Haupt-FW-Frau)
• Frederik Aue, Patryk Chlodek, (Erster Haupt-FW-Mann)
• Sven Kubitzke (Ober Löschmeister)
• Götz Warneke (Haupt Löschmeister)
• Florian Potrykus (Ober Brandmeister)
Darüber hinaus wurde Bernd Beckmann noch für 25 Jahre im Feuerlöschwesen mit einer entsprechenden Ehrennadel geehrt.

Personaltechnisch wurde auch das neue Kommando unter der neuen Führung von Ortsbrandmeister Florian Potrykus und seinem Stellvertreter Sven Kubitzke vorgestellt und von der Versammlung bestätigt.

Zweiter Themen-Schwerpunkt der Versammlung ist der diesjährige lang ersehnte Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus in Hotteln. Der nun für den 24. April angekündigte Spatenstich wurde bereits in den letzten Jahren immer wieder angesprochen und kann nun nach Unterszeichnung des Generalunternehmervertrages angegangen werden. Es fehlt nur noch die Baugenehmigung, die seit nunmehr 3 Monaten beim Landkreis liegt. Es wird laut Heike Brennecke mit einer Bauzeit von ca 13 Monaten und Baukosten in Höhe von 2,3 Mio. € gerechnet.